วันเสาร์ที่ 31 ธันวาคม พ.ศ. 2554

Die Kunst des Essens. Begeistert!



Interessantes Werk über die Verbindung der Esskultur zur Kunst, Ich habe das Buch erworden, da es in meiner Abschlussarbeit genau um dieses Thema geht. Besonders interessant sind die Kapitel über Daniel Spoerris Eat Art und in diesem Zusammenhang auch Joseph Beuys, der ja sonst eher für seine Arte Povera beaknnt ist. Das Buch ist sehr aktuell und bezieht auch auf politische Hinergründe, z.B.

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วันพฤหัสบดีที่ 29 ธันวาคม พ.ศ. 2554

Mir geht's gut!: Was Vitamine & Co wirklich leisten Gute



Warum die gängige Meinung zu Vitaminen und anderen natürlichen Wirkstoffen nicht nur falsch, sondern sogar gefährlich ist. Was hingegen nachweislich stimmt und Schluss machen kann mit einer Vielzahl gesundheitlicher Beeinträchtigungen. "Mir gehts gut!" belegt, warum und wie natürliche Substanzen wirken und macht Angaben, nach denen jeder entscheiden kann, ob und was er selbst davon braucht. Klar in der Beweisführung begründet der Autor Dr. Dirk Klante, dass die offizielle Empfehlung, eine ausgewogene Ernährung versorge gesunde Menschen mit allem, was sie brauchen, unrealistisch und unzureichend ist.GEHT ES IHNEN GUT?ODER WÜRDEN SIE SICH GERNE BESSER FÜHLEN?Wollen Sie etwas tun, was bequem in den Alltag passt?Haben Sie genug von harten Diäten und quälendem Training?Soll Ihr Körper dennoch stark und fit sein?Hätten Sie gerne einen Ausgleich für kleine Sünden, wie zu fettes Essen, Alkohol und Tabak?Sollen die lästigen Erkältungen endlich wegbleiben?Sind Sie genervt von Herpesbläschen oder Hautproblemen?Möchten Sie Ihr Herz gesund erhalten?Würden Sie gerne das Risiko für Augenleiden senken?Nehmen Sie Medikamente und wollen Sie sie reduzieren?Wollen Sie wissen, wie man Krebs besser bekämpfen kann?DANN IST DIESES BUCH GENAU RICHTIG FÜR SIE.

วันพุธที่ 28 ธันวาคม พ.ศ. 2554

Essen wir uns gesund!: Mit vielen köstlichen Rezepten aus 30 Jahren Vollwert-Ernährung: Mit vielen köstlichen Rezepten aus 30 Tolles Gaerät für wenig Geld!!



Einfach und unkompliziert, An den Kochbüchern von Barbara Rütting gefällt mir, daß sie einfache Zutaten bevorzugt. Kein Schnickschnack oder Zutaten, von denen man nicht weiß, wo man sie herbekommen soll. Unterhaltsam geschrieben, da mit kleinen Anekdoten gewürzt, sind sie zudem auch noch.
Die Rezepte, die ich bisher nachgekocht habe, haben auch alle geschmeckt.
Einen Punkt Abzug gebe ich, da sich Rezepte aus ihren früheren Büchern wiederholen.
Tolles Vollwertkochbuch nicht nur für Rütting-Fans, Um mal einige zu beruhigen, es handelt sich bei diesem Buch nicht nur um einen Hype um Barbara Rütting.
Ich kannte sie als Schauspielerin und Person vorher nicht.

Doch hier wird auf 400 Seiten, ca. 250-300 Vollwert-Rezepte geboten, die Varianten mal nicht mitgezählt.
Neben Gemüse-, Getreide-, Rohkostgerichten gibt es auch Soßen und das ist selten Brotaufstriche.

Die Rezepte sind in eine drei Teile aufgeteilt, "üppige Vollwertkost", die klassiche Vollwertkost, die tierisch-eiweißfreie Vollwertkost, und die vegane Vollwertkost.
ein tolles buch, barbara rütting ist wahrscheinlich einer DER namen was die vollwertkost betrifft.
ich "vergöttere" diese frau und ihre rezepte.
allerdings muss ich sagen, wenn man vielleicht schon "mein neues kochbuch" besitzt dann muss dieses hier nicht umbegingt noch sein, denn viele sachen wiederholen sich einfach.
einen kleinen kritkpunkt den ich anmerken muss, gibt es leider: in der sparte "vegane vollwerternährung" weist frau rütting darauf hin das veganer ruhig bio-honig essen können und daraufhin bestehen auch fast alle süßen rezepte unter anderem aus bio-honig. meiner meinung nach geht das nicht. wenn man da keine andere lösung findet, sollte man diese kathegorie doch lieber auslassen.
aber sonst, ein wunderbares buch.
Immer wieder erfrischend Für Einsteiger, Kenner und für Kuhmilcheiweißallergiker, Ich selbst habe schon ein Buch von M.O. Brucker gelesen (Unsere Nahrung unser Schicksal), da Barbara Rütting als Ernährungsberaterin nach Brucker schreibt (und auch gelernt hat) ist es um so schöner hier wieder einige bereits vergessene Zeilen aus dem Brucker Buch zitiert zu bekommen. Z.B warum Vollkorn (Wertstoffgehalt im vgl. zu Auszugsmehl, Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln am Beispiel tiereiweissfreien Ersatzlebensmitteln, tote Nahrungsmittel (Bsp. H-Milch). Die Rezepte sind sehr lecker und einfach, arbeit machen Sie schon, dafür sind Sie VON GRUND AUF selbst gemacht.
Schöne Rezepte, aber auch viel Bekanntes, Von Ein Kunde
Wirklich schöne Rezepte, aber leider viele davon aus den vorherigen Büchern bereits bekannt. Daher für mich nur 4 Sterne, hatte mir mehr Neues erhofft. Neu an diesem Buch: eine Unterteilung der Rezepte in "üppige Vollwertkost" (mit Eiern, Käse, Sahne und Butter), tierisch-eiweißfreie Vollwertkost und vergane Vollwertkost. Frau Rütting beschreibt auch ihren persönlichen Weg vom Vollwertköstler in Richtung "immer weniger tierisches Eiweiß", der gut nachvollziehbar und ansteckend ist.Einführend werden verschiedene Nahrungsmittel erklärt, außerdem z.B. auch die Rolle des Salzes (man sollte das richtige wählen, nicht das handelsübliche Kochsalz, das auf Natriumchlorid reduziert wurde!).Das Buch enthält richtig viele Rezepte, eng und trotzdem übersichtlich geschrieben.
uneingeschränkt empfehlenswert, Ich habe schon sehr viele Bücher von Barbara Rütting und bin immer wieder begeistert wie Barbara Rütting es versteht die Vollwert-Ernährung den Menschen näher zu bringen. Ihre heitere Schreibweise und die leckeren Rezepte, die zum Nachkochen anregen und dann auch noch schmecken, haben mich wirklich überzeugt. Alles in allem sollte dieses Buch jeder Vollwertköstler zu Hause haben.

Nein, den Jahrgang 1927, den sieht man ihr wirklich nicht an, Barbara Rütting, ewig jung und: die Frau mit der gesunden Ernährung. Erfahrung und Bilanz von 30 Jahren Vollwerternährung stecken in ihrem neuen unterhaltsamen und lehrreichen Buch.

"Nicht mehr Jahre ins Leben zu bringen, sondern mehr Leben in die Jahre", darum gehe es, so die Bestsellerautorin mit auffällig breit gestreuten Interessen. Nicht missionarisch engstirnig, sondern überzeugend, nachweisbar und fundiert sind ihre Thesen zu gesunder Ernährung, da bleibt niemandem beim Lesen des üppigen Rezeptteils der Bissen im Halse stecken. Kein Mensch sterbe an einem Glas Milch, aber der Zusammenhang zwischen Ernährung und Zivilisationskrankheiten, der sei unbestritten.

Essen solle "hinreißend aussehen", "gesund erhalten" und "phantastisch schmecken". Die ersten beiden Kriterien kann man dem ausführlichen 320 Seiten starken Buch leicht entnehmen und das Nachkochen fällt auch ausgesprochen leicht.

วันอังคารที่ 27 ธันวาคม พ.ศ. 2554

Essen wir uns gesund Top Produkt!



Immer wieder erfrischend Für Einsteiger, Kenner und für Kuhmilcheiweißallergiker, Ich selbst habe schon ein Buch von M.O. Brucker gelesen (Unsere Nahrung unser Schicksal), da Barbara Rütting als Ernährungsberaterin nach Brucker schreibt (und auch gelernt hat) ist es um so schöner hier wieder einige bereits vergessene Zeilen aus dem Brucker Buch zitiert zu bekommen. Z.B warum Vollkorn (Wertstoffgehalt im vgl. zu Auszugsmehl, Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln am Beispiel tiereiweissfreien Ersatzlebensmitteln, tote Nahrungsmittel (Bsp. H-Milch). Die Rezepte sind sehr lecker und einfach, arbeit machen Sie schon, dafür sind Sie VON GRUND AUF selbst gemacht. Denn man bekommt einen Einblick dafür was der Mensch alles nicht fertig braucht, bzw wie man einfache Dinge selbst macht ohne dafür eine Fertigpackung kaufen zu müssen. U.a das Sauerteigrezept mit dem man sich die Hefe spart u.s.w. Ich selbst bin auch das Buch gekommen weil bei mir nach Jahren für unerklärliche Krankheiten ein Kuhmilcheiweissallergie festgestellt wurde. Somit habe ich vegane Rezepte gesucht, da ich auch kein Sojafan bin (Soja hat bei Kuhmilchallergikern ebenso ein hohes Allergiepotenzial) fand ich ihre Rezepte am Besten. Ihre Brucker Zitate sind sehr kurz und treffend gehalten - es sind sehr kurze einleuchtende Geschichten mit Beispielen drin und dann wieder Rezepte. Nachteilig ist dadurch etwas das Querlesen, da sich die Rezepte nicht gleich finden lassen bzw im Inhaltsverzeichnis schlecht auffindbar sind. Durch die Enteilung in die drei Kapitel muss man auch in verschiedenen Registern nach den Rezepten suchen was manchmal etwas Zeit braucht.
uneingeschränkt empfehlenswert, Ich habe schon sehr viele Bücher von Barbara Rütting und bin immer wieder begeistert wie Barbara Rütting es versteht die Vollwert-Ernährung den Menschen näher zu bringen. Ihre heitere Schreibweise und die leckeren Rezepte, die zum Nachkochen anregen und dann auch noch schmecken, haben mich wirklich überzeugt. Alles in allem sollte dieses Buch jeder Vollwertköstler zu Hause haben.
ein tolles buch, barbara rütting ist wahrscheinlich einer DER namen was die vollwertkost betrifft.
ich "vergöttere" diese frau und ihre rezepte.
allerdings muss ich sagen, wenn man vielleicht schon "mein neues kochbuch" besitzt dann muss dieses hier nicht umbegingt noch sein, denn viele sachen wiederholen sich einfach.
einen kleinen kritkpunkt den ich anmerken muss, gibt es leider: in der sparte "vegane vollwerternährung" weist frau rütting darauf hin das veganer ruhig bio-honig essen können und daraufhin bestehen auch fast alle süßen rezepte unter anderem aus bio-honig. meiner meinung nach geht das nicht. wenn man da keine andere lösung findet, sollte man diese kathegorie doch lieber auslassen.
aber sonst, ein wunderbares buch.
Schöne Rezepte, aber auch viel Bekanntes, Von Ein Kunde
Wirklich schöne Rezepte, aber leider viele davon aus den vorherigen Büchern bereits bekannt. Daher für mich nur 4 Sterne, hatte mir mehr Neues erhofft. Neu an diesem Buch: eine Unterteilung der Rezepte in "üppige Vollwertkost" (mit Eiern, Käse, Sahne und Butter), tierisch-eiweißfreie Vollwertkost und vergane Vollwertkost. Frau Rütting beschreibt auch ihren persönlichen Weg vom Vollwertköstler in Richtung "immer weniger tierisches Eiweiß", der gut nachvollziehbar und ansteckend ist.Einführend werden verschiedene Nahrungsmittel erklärt, außerdem z.B. auch die Rolle des Salzes (man sollte das richtige wählen, nicht das handelsübliche Kochsalz, das auf Natriumchlorid reduziert wurde!).Das Buch enthält richtig viele Rezepte, eng und trotzdem übersichtlich geschrieben. Außerdem wie gewohnt Hintergrundinformationen, kleine Anekdoten,... also durchaus empfehlenswert als Standardwerk für die gesunde und wohlschmeckende Küche.
Tolles Vollwertkochbuch nicht nur für Rütting-Fans, Um mal einige zu beruhigen, es handelt sich bei diesem Buch nicht nur um einen Hype um Barbara Rütting.
Ich kannte sie als Schauspielerin und Person vorher nicht.

Doch hier wird auf 400 Seiten, ca. 250-300 Vollwert-Rezepte geboten, die Varianten mal nicht mitgezählt.
Neben Gemüse-, Getreide-, Rohkostgerichten gibt es auch Soßen und das ist selten Brotaufstriche.

Die Rezepte sind in eine drei Teile aufgeteilt, "üppige Vollwertkost", die klassiche Vollwertkost, die tierisch-eiweißfreie Vollwertkost, und die vegane Vollwertkost. Leider muss man deswegen z.B. für alle Brotaufstriche in alle drei Kapitel schauen.

Nebenbei gibt es mehr oder weniger sinnvolle Tipps zu Ernährung und Lebensmittel. Doch hier muss man aufpassen. Wenn behauptet wird naturbelassene Öle und Fette würden nicht dick machen, stellen sich mir die Nackenhaare auf. Auf Sojaprodukte wie Tofu wird generell verzichtet da zu stark verarbeitet.

Sicherlich muss niemand und sollte meiner Meinung auch niemand, zu 100 % nur Vollwert und Vollkorn essen. Aber zum großen Teil so zu essen, ist sicherlich sehr gesund.

Die Rezepte sind toll, man merkt dass hier 30 Jahre Erfahrung drin stecken. Leider fehlen Kalorien und Nährwertangaben, so muss man die selbst berechnen. Auch Fotos fehlen. Da ist schmerzlich aber für 10 Euro und diese Anzahl toller Rezepte, drückt man mal beide Augen zu.
Deshalb 5 Sterne.
Einfach und unkompliziert, An den Kochbüchern von Barbara Rütting gefällt mir, daß sie einfache Zutaten bevorzugt. Kein Schnickschnack oder Zutaten, von denen man nicht weiß, wo man sie herbekommen soll. Unterhaltsam geschrieben, da mit kleinen Anekdoten gewürzt, sind sie zudem auch noch.
Die Rezepte, die ich bisher nachgekocht habe, haben auch alle geschmeckt.
Einen Punkt Abzug gebe ich, da sich Rezepte aus ihren früheren Büchern wiederholen.

Nein, den Jahrgang 1927, den sieht man ihr wirklich nicht an, Barbara Rütting, ewig jung und: die Frau mit der gesunden Ernährung. Erfahrung und Bilanz von 30 Jahren Vollwerternährung stecken in ihrem neuen unterhaltsamen und lehrreichen Buch.

"Nicht mehr Jahre ins Leben zu bringen, sondern mehr Leben in die Jahre", darum gehe es, so die Bestsellerautorin mit auffällig breit gestreuten Interessen. Nicht missionarisch engstirnig, sondern überzeugend, nachweisbar und fundiert sind ihre Thesen zu gesunder Ernährung, da bleibt niemandem beim Lesen des üppigen Rezeptteils der Bissen im Halse stecken. Kein Mensch sterbe an einem Glas Milch, aber der Zusammenhang zwischen Ernährung und Zivilisationskrankheiten, der sei unbestritten.

Essen solle "hinreißend aussehen", "gesund erhalten" und "phantastisch schmecken". Die ersten beiden Kriterien kann man dem ausführlichen 320 Seiten starken Buch leicht entnehmen und das Nachkochen fällt auch ausgesprochen leicht. Die Vollwertkost-Rezepte, auch tiereiweißfrei und für Veganer, sind übersichtlich, detailliert, die Bebilderung hat ausgesprochen schnelle Auswirkung auf die Magensäfte.

Was passt wo besonders gut, worauf muss hier oder da geachtet werden, kleine Randbemerkungen, Hinweise und Ratschläge, das wirkt persönlich, nicht so anonym wie die meisten Kochbücher. Erfahrung fließt ein, das wird angenehm spürbar und: auch bei der Essensauswahl kann man "zappen" meint Barbara Rütting und verweist tolerant auf verschiedene Ernährungsrichtungen. Alle haben allerdings Grundsätzliches gemeinsam: möglichst frisch, möglichst natürlich, möglichst unverarbeitet.

Ein Buch zum Blättern und Erhellen mancher Hintergründe unserer täglichen Nahrungsaufnahme, viele, viele wunderbare Rezepte, die große Abwechslung in jeder Küche versprechen und die wie ganz nebenbei vermittelte Einsicht: An der eigenen Ernährung und damit Gesundheit kann man nie zu viel tun.

วันจันทร์ที่ 26 ธันวาคม พ.ศ. 2554

Welcher Wein zu welchem Essen? Top



Für jeden, der ein gutes Gläschen zum Essen mag,, Die Frage, ob ein Wein schmeckt oder nicht, kann letztlich nur subjektiv vom Konsumenten beantwortet werden und nicht etwa von einem Sommelier. Es gibt aber, und hier setzt das vorliegende Buch an, besonders gute Verbindungen von Weinen und bestimmten Speisen sowie problematische und unvereinbare Kombinationen. Die Säure von Speise und Wein spielt hierbei eine große Rolle, und ein an Tannin reicher Wein verträgt sich nicht mit relativ stark salzhaltigen Gerichten. Angesichts der Fülle an Weinen, die auf dem Markt sind, Neuentwicklungen, "neue" Regionen oder auch interessante Cuvées, lassen sich die alten Regeln nicht mehr gänzlich aufrechterhalten, so der Tenor des Buches, das durchaus zum Experimentieren einlädt. An die "Don'ts" und Empfehlungen kann man sich guten Gewissens halten und sich somit unangenehme oder gar peinliche Erlebnisse ersparen. Wer die Verstärkung des adstringierenden Tannins aufgrund einer unglücklichen Wein-Speise-Kombination bereits erlebt hat, wird sich über dieses Buch freuen, ebenfalls aber jeder Liebhaber eines guten Weines, den er mittels passender Gerichte erst recht zur Geltung bringen möchte.
Das Buch ist reich und schön bebildert und sinnvoll gegliedert.
Gutes Buch, Ich habe das Buch verschenkt an Weinliebhaber. Sie waren begeistert! Der Wein zum Essen oder das Essen zum Wein, welcher Wein für Gerichte zum Schmoren, Braten, Grillen, etc. paßt und die Anbaugebiete der Weine war alles ganz genau beschrieben. Eine Vielzahl von Wein-Kombinationen waren ersichtlich.
Wein und Essen, Das Buch ist sehr schön aufgebaut. Auch ein Laie kommt gut damit zurecht. Die Lieferung erfolgte pünktlich und korrekt.
Welcher Wein passt zum" Filet Wellington"., Die Weinexpertin Joanna Simon geht in diesem Buch der Frage nach, welcher Wein zu welchem Essen passt. Ein in der Regel nicht einfaches Unterfangen für Weinkenner und Gourmets!

Im ersten Kapitel erläutert die Autorin diesbezügliche Grundregeln und wie man diese bricht.
Simon schreibt von idealen Partnerschaften durch die Speise und Wein geradezu auf magische Art gegenseitig aufgewertet werden, wie etwa Austern mit Champagner, Blanc de Blanc oder Chablis Premier Cru, Meeresfrüchte mit Muscadet sur lie, Wurst und Schinken mit Beaujolais Cru ( oder einem sehr guten Villages), Lammbraten mit Medoc, besonders Pauillac und Saint-Julien, Roquefort mit Sauternes, Stilton mit Jahrgangs - Port und Ziegenkäse mit Sancerre.
Die Schwere, die Intensität, die Säure, das Salz und die Süße in Gerichten müssen beachtet werden, wenn man die richtige Weinauswahl treffen möchte. Salz beispielsweise wirkt sich sehr ungünstig auf Tannin aus, weil es die Bitterkeit des Tannis heraushebt.
Tannin ist die trockene, bittere gaumenfüllende Substanz, die aus Schalen, Kernen und Stielen stammt - in geringerem Maße aus Eichenfässern-und die vor allem in jungen Rotweinen vorkommt, die länger gelagert werden müssen.
Schwierige Partner des Weins werden in der Folge aufgelistet und es wird ausführlich erklärt, wo die jeweiligen Probleme liegen. Zur Sprache kommen u.a.: Artischocken, Fenchel, Oliven, Spargel, Spinat, Tomaten, Trüffel, Eiscreme, Schokolade, Sweet & Sour Sauce, Eier, Joghurt, fettreicher Fisch, Räucherfisch Chutney, Essig und Dauerkonserven, exotische Saucen, Kapern, Mint Sauce, Preiselbeermus, Sauce Tartar, verschiedene Kräuter und Gewürze sowie einige Obstsorten.
Die Autorin weist auch auf die Probleme, die bei falscher Zusammenstellung von Käse und Wein entstehen hin. So liest man z.B., dass Brie und Camembert sich nur schwer kombinieren lassen, insbesondere, wenn sie aus Rohmilch hergestellt worden sind. Die Gründe hierfür werden natürlich auch genannt.
Neben den Zutaten der Speisen spielen die Garmethoden für die Harmonie eines Gerichts mit einem speziellen Wein eine wichtige Rolle.

Das Handbuch einer international renommierten Weinkolumnistin. Kurz, prägnant und - dank der schönen Fotos - auch sinnlich. Eine Einführung in die "Kunst", Speisen und Weine durch geschickte Kombination auf geradezu magische Weise aufzuwerten. Eine auch für Laien verständliche Analyse der verschiedenen Rebsorten und ihrer vielfältigen geschmacklichen Ausprägungen und der jeweiligen Entsprechung bei den Gerichten in Bezug auf Garmethoden, Saucen und mehr. Vorstellung von "lang erprobten Partnern" aus der ganzen Welt. Mit einer kurzgefassten Übersicht, was sich denn nun "paaren" lässt, ob man nun vom Gericht oder dem Wein ausgeht.

วันอาทิตย์ที่ 25 ธันวาคม พ.ศ. 2554

Götterwein für den Sonnenkönig: Eine kulinarische Kulturgeschichte Begeistert!



Kaiserschmarrn, wie Sisi ihn liebte, Spanferkel, mit dem sich Odysseus für seine Abenteuer stärkte, und Langusten für Leonardo da Vinci. 30 Menüs und über 150 Gerichte aus vielen Ländern erwarten den Leser. Diese außergewöhnliche Zeitreise lässt Geschichte auf köstlichste Weise wieder aufleben. Das beliebte Autorenpaar Hans-Peter von Peschke und Werner Feldmann entführt an die üppigen Festtafeln der Schönen, Reichen und Mächtigen.

วันเสาร์ที่ 24 ธันวาคม พ.ศ. 2554

Safran, Sushi und Prosecco: Skurrile Geschichten aus der Welt der Speisen und Getränke Sehr zu empfehlen



Prima Schwiegermuttergeschenk, Ja, dieses Werk schenkte ich zu Weihnachten meinem (potenziellem) Schwiegersohn. Er kocht gern - und gut, nach Aussage meiner Tochter.
Endlich Lektuere fuer die Kueche!, Sieht vielleicht aus wie ein Kochbuch, ist aber beileibe keins!
Tolle Hintergrundinformationen ueber weit mehr, als der Titel suggeriert.
Man schmeckt nur, was man weiß, SAFRAN , SUSHI und PROSECCO von Marcus Reckewitz & Hannes Bertschi zeigt uns Wissenshappen der besonderen Art - nicht gewusstes kann nicht nachvollzogen werden, doch es sind gerade die kleinen Anekdoten, welche den Genuss einer bestimmten Speise oder eines bestimmten Zusatzes - erst zum wahren Genuss machen. Dieses Buch hat sie alle, die kleinen aber feinen Geschichten, welche das Leben schrieb.


Das Buch SAFRAN, SUSHI und PROSECCO entführt uns in die illustre Gesellschaft von Legenden, Wahrheiten und Anekdoten zum Thema Speisen und Getränke.

Dutzende von vergnüglichen Geschichten zu jedem erdenklichen Thema im Bereich der Getränke und Nahrungsmittel reihen sich hier aneinander, Lustiges ebenso wie Nachdenkliches, Grausiges oder Schräges.

Die Blutente der Franzosen und ihr gar nicht blutiges Ende, Safran - der lachende Tod, Prosecco und die Fälscherwerkstätten der Italiener für Deutsche Discounter, Alkohol im Allgemeinen und die Auslese der männlichen Exemplaren des Homo sapiens sapiens. Warum Fugu Fisch im Sushi so tödlich sein kann und wieso Absinth für lange Zeit verboten war, nachdem eine ganze Familie deswegen ermordet wurde.

Tolle Geschichten, welche Spaß machen, eine kurzweilige Lektüre vor oder nach dem Essen und ein Beaumont für jede Gastgebertafel - denn mit diesen Geschichten kann wahr wahrlich beeindrucken.
Wann geht es weiter ?, Nach "Von Absinth bis Zabaione" und "Champagner,Trueffel und Tartar" ist es Marcus Reckewitz und Hannes Bertschi einmal mehr gelungen, wissenswerte kulinarische Häppchen an den Mann und die Frau zu bringen.
Ob es sich nun um wahrlich eigenartige Kaffeesorten oder um die endlose Diskussion ueber angemessenen Alkoholkonsum dreht - all dies und viel mehr wird in ueber 30 leicht verdaulichen Portionen dargereicht.
Besonders ermutigend ist zu erfahren, dass selbst die Kartoffelchips zu einem gewissen Grad deutschem Erfindergeist zuzurechnen sind :-).

Im Beitrag über die Bulette biespielsweise erfährt man nicht nur von den Unterschieden zu Frikadelle und Fleischplanzerl, sondern auch, wie die ersten Buletten nach Berlin kamen und ist dabei schnell bei der großen Politik: Der französische Sonnenkönig warf im 17. Jahrhundert die Hugenotten wegen ihres protestantischen Glaubens aus dem Land. Zuflucht fanden sie in großer Zahl in Brandenburg-Preußen und halfen nicht nur dem darniederliegenden Handwerk auf die Beine, sondern brachten eben auch diesen französischen Fleischklops mit, der seitdem in aller Munde ist. Speis und Trank dienen beim Menschen zu weit mehr als zu bloßer Befriedigung körperlicher Bedürfnisse. Das merkt man umso deutlicher, wenn man einmal einen historischen Blick in die Küche tut, so wie Marcus Reckewitz und Hannes Bertschi. Nach Von Absinth bis Zabaione und Champagner, Trüffel und Tatar präsentieren sie nun bereits zum dritten Mal kuriose und interessante Geschichten aus der Welt der Speisen und Getränke. Auch in Safran, Sushi und Prosecco blicken die beiden in den 31 fünf- bis zehnseitigen Kapiteln wieder ziemlich tief in diverse Kochtöpfe bzw. Fässer und Flaschen. Herauskommen sind dabei richtige kleine Geschichtsexkurse, die Spaß machen und zugleich äußerst lehrreich sind -- auch über den jeweiligen Tellerrand hinaus. Von A wie Alkohol bis W wie Weißwurst geht es unter anderem um die Erfindung der Kartoffelchips, wie die Crème Bavaroise die französische Küche bereicherte, man erfährt, warum es so schwer ist, die Geburtsstunde der Kochmütze zu bestimmen oder wie die Kiwi auf abenteuerlichen Wegen von China nach Neuseeland kam, was es mit dem teuersten Kaffee der Welt auf sich hat oder wie der Bier-Cocktail Radler erfunden wurde. Dieses nette Büchlein kann man eigentlich fast jedem empfehlen: Allen, die gerne kochen oder gerne essen; oder sich von Freunden gerne zu Selbstgekochtem einladen lassen. Dann haben sie damit auch schon das perfekte Mitbringsel zur Hand. Und die eine oder andere einschlägige Anekdote, um beim Tischgespräch zu glänzen: Wusstet ihr eigentlich, wie die Crepe Suzette zu ihrem Namen gekommen ist? --Christian Stahl -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

วันศุกร์ที่ 23 ธันวาคม พ.ศ. 2554

Gewissens-Bissen: Tierethik und Esskultur Gutes Produkt


Betrifft es nicht uns alle?, Das Vorwort von Hermann Nitsch ist komplett klein geschrieben, die ist zu Beginn etwas eigenartig zu Lesen, ändert sich jedoch mit der Zeit.

Die Einteilung des Buches in drei Gruppierungen ist recht interessant. Zu Wort kommen Christoph Wagner, Rudolf Winkelmayer und Eva Maria Maier.


C. Wagner, ein Autor und Publizist stellt sich der Frage, ob Genießen Sünde sein kann. Dieses Kapitel ist etwas langatmig.

R. Winkelmyer ist Tierarzt und zeigt sehr sachlich auf was so alles vor sich geht, von dem der Konsument nicht viel erfährt. Ein interessantes Kapitel über Themen die uns alle betreffen. (Tierhaltung, Bio, Verpackung, Tipps, ...)

Frau E.M. Maier, eine Rechtsphilosphin schreibt hier sehr schön über Tierethik. Ein besonders interessantes, informatives Kapitel.

Für alle Menschen die sich auch nur ein bißchen mit unserer Ernährung und den dahinterliegenden Themen bzw. Problematiken beschäftigen möchten ein sehr gutes Buch.
Von Tierethik und Esskultur, Das Buch Gewissens-Bissen ist ein Gemeinschaftswerk von drei Personen aus dem Lebensmittelbereich. Unsere alltägliche Esskultur sowie die damit verbundene Tierethik werden aus der Sicht eines Gourmetkritikers, eines Veterinärmediziners sowie Lebensmittelexperten und letztendlich einer Juristin sowie Rechtsphilosophin bewertet.

Dem Vorwort kann ich, ebenso wie mein Vorredner, nicht wirklich viel abgewinnen. Da es sich jedoch bloß um ein paar Seiten handelt tut dies dem Gesamtwerk keinen Abbruch.

Deutlich interessanter wird es sobald man zum Hauptteil der drei Autoren gelangt ist. Sicherlich werden Leser, die aus der Lebensmittelbranche stammen weniger oder keine Neuigkeiten finden. Aber manchmal hilft es schon sich mit Missständen bewusst auseinander zusetzten und sich diese in Erinnerung zu rufen.
Der erste sowie letzte Teil wagt sich an das Thema unserer gegenwärtigen Esskultur eher aus philosophischer Sicht. Wohingegen der mittlere Abschnitt verstärkt mit Fakten und Zahlen versucht auf die Problematik hinzuweisen. Dieser ist auf alle Fälle der beste und informativste Teil.
Für den Normalverbraucher, der sich mit diesem Thema näher beschäftigen möchte und zukünftig mit besserem Gewissen einkaufen will kann das Büchlein zweifelsohne ans Herz gelegt werden.
Sehr sachlicher Ton,
Nach einem etwas gewöhnungsbedürftigen Vorwort von Hermann Nitsch (der komplette Part ist klein geschrieben, was doch sehr verwirrt, auch bleibt sein Statement nicht so recht hängen) zeigt sich das Buch ist drei Etappen::

1.Gourmetkritiker Christoph Wagner

Wenn man seine Erwartungshaltung, die der Titel verspricht, komplett außen vor lässt, und eher neutral an die Sache" (darf man das eigentlich so schreiben - Sache"(?), wenn es um Lebewesen geht? Mit diesem Ausdruck passe ich mich allerdings sehr an den Stil dieses Kapitels an) herangeht, dann - vielleicht - kann man den Sätzen von Herrn Wagner etwas abgewinnen.

Herr Wagner widmet sich grundsätzlich der Sache, ob Genießen Sünde sein kann. Etwas irritierend - wie ich finde - denn hier wird von vornherein der Konsum von Fleisch vorausgesetzt, um überhaupt genießen zu können.
Gegenfrage: Müssen alle Vegetarier bei Wasser und Brot schmachten?

Mir stellte sich beim Lesen doch sehr häufig die Frage, warum der Gourmet als solches hier derart verherrlicht und selbstverliebt - sogar mit göttlichen Befugnissen, wie sich später herausstellen sollte- dargestellt wird.
Pflichtlektüre für Fleischesser, Das Thema ob man Fleisch essen soll, kann oder darf wird in drei Teilen abgehandelt.
Im ersten Teil werden vom - leider viel zu früh verstorbenen - Autor Christoph Wagner aus der Sicht des Feinschmeckers Fragen zum Fleischgenuss spannend, allerdings teilweise sprachlich schwer verständlich, abgehandelt. Er fragt sich, wieso eine fleischessende Gesellschaft, die das Leid der Menschheit via TV und Internet millionenfach in die Haushalte überträgt, ein Problem mit dem Tierleid haben sollte. Sehr interessant sind auch seine Antworten auf Fragen wie z.B.
Wider die Verdrängung, Seit meiner frühesten Kindheit esse ich weder Fleisch noch Fisch - genau wie meine ganze Familie. Ich bin sozusagen fleischlos sozialisiert. Deshalb ist mir oft nicht bewusst, wie viel Fleisch gegessen wird und folglich auch "produziert" werden muss.
Darum geht es unter anderem in diesem Buch.

Die Texte sind - da muss ich mich einigen meiner Vorrezensenten anschließen - tatsächlich sehr unterschiedlich.

Das Vorwort des Aktionskünstlers Hermann Nitsch hat mir nicht so viel gesagt. Mich hat die Kleinschreibung zwar nicht gestört, aber bei mir ist inhaltlich nicht wirklich viel hängen geblieben. Ich hatte etwas den Eindruck, dass da jemand ein Vorwort schreibt, weil man ihn einfach darum gebeten hat.

Christoph Wagners Text finde ich ziemlich daneben. "Kann genießen Sünde sein?" fragt der Gastrosoph und antwortet ziemlich selbstverliebt mit einem wackeligen "nein". Wackelig, weil der Verfasser von Gourmetkolumnen und Restaurantkritiken natürlich auch nicht alle Grausamkeiten gutheißen darf... Aber wenn ich in seinem "Kleinen tierethischen Katechismus für Gourmets" lese: "Ich bin zu einer Kaviarparty eingeladen, bei der verschiedene Arten von Kaviar aus dem Kaspischen Meer verkostet werden. Ich weiß, dass das tierschützerisch und umweltpolitisch prolematisch ist. Soll ich die Einladung annehmen? - Wenn Sie Kaviar mögen, dann gehen Sie ruhig hin. Ihre Freunde würden den ohnedies schon eingekauften, guten Kaviar sonst nur ohne Sie aufessen." (S. 51) Soll das lustig sein? Für solche Witze habe ich leider kein Verständnis. Und so funktioniert Ethik nun mal nicht... Einige ganz gute Vorschläge bringt Wagner ja dann doch, wenn er z.B. vorschlägt, auch Kindern wieder zu zeigen, wie ein Tier geschlachtet wird, damit es einfach den Bezug zu seiner Nahrung nicht verliert. Es geht hier nicht darum, Kindern seelische Grausamkeiten zuzumuten, sondern ihnen einfach zu zeigen, wie es läuft. Ich habe als Kind auch beim Schlachten zugesehen - bin allerdings nicht deswegen zum Vegetarier geworden.


Eine unverzichtbare Lektüre.

วันพฤหัสบดีที่ 22 ธันวาคม พ.ศ. 2554

Selbstbewusst essen Super Zufrieden


super gelungen!!!, als ich mir das Buch gekauft hab, war ich mir noch nicht so ganz schlüssig, wie ich es am Besten in meinen Alltag integrieren kann....
ich muss sagen, ich hab mich in dem Buch öfters ertappt....und ich gebe dem Autor Herrn Gutberlet völlig recht, das wir uns viel zu wenig "Bewusstsein" schaffen über das, was wir den ganzen Tag so in uns "nebenbei" reinstopfen....
ich hab schon viele Dinge nachgekocht - die Rezepte sind echt klasse - bislang haben alle gut funktioniert....und wenn man selbst etwas kreativ ist, kann man auch gut noch eigene Zutaten mit integrieren...
Direkt aus dem Alltag, Das Buch ist gut verständlich geschrieben. Fotos und Beschreibungen machen Lust aufs Zubreiten. Einfach mal mit ein paar anderen Zutaten arbeiten...Einziger Nachteil: Die Rezepte sind meist mit viel Fett oder fetten Lebensmitteln zubereitet. Wenn man den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt, wünscht man sich eher "leichte" Gerichte.
wunderbare Leckereien für viele Gelegenheiten, Dieses Buch enthält viele Rezepte, die nicht nur für den Arbeitsalltag geeignet sind. Sie lassen Feste, Empfänge und Partys zu kulinarischen Besonderheiten werden. Wer erstmal einige Köstlichkeiten probiert hat wird begeistert von diesem Buch sein. Eine echte Bereicherung.
Supertolle Rezepte!!!, Dieses Buch ist einfach fantastisch für Leute, die außer Haus essen müssen. Es bietet viele schöne Rezepte, auch für verschiedene Situationen z.B. Muntermacher, für knifflige Situationen, Kühlendes, Kräftigendes, Leichtes,... . Durch die große Auswahl ist Abwechslung garantiert. Die Gerichte sind extra zum mitnehmen konzipiert worden. Eine gesunde und abwechslungsreiche Alternative zur Kantine.
Lecker, einfach, gut, Ich habe zum meinem Geburtstag den Kollegen im Büro ein paar Ingwer-Himbeer-Muffins aus dem Buch gebacken. Es gab von allen Seiten nur Lob für dieses Geschmackserlebnis. Die einfachen Rezepte im Buch sind hervorragend ausgewählt und mit vielen Bildern schön in Szene gesetzt. Dazu gibt es wunderbare Verpackungsideen für die Lebensmittel und allerhand Wissenswertes und Philosophisches über den Sinn der Nahrung und die Kultur des Essens. Das Buch kann man jedem empfehlen, der im Berufsalltag auf die eigene Ernährung achten will.


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วันพุธที่ 21 ธันวาคม พ.ศ. 2554

"Geschmackssache?". Eine kleine Soziologie des Genießens gut


Tatsächlich Geschmackssache., Meines Erachtens verdient dieses Buch keineswegs fünf Sterne, weil es nämlich gerade keine Antworten auf die oben erwähnten Fragen bietet. Der Autor verlässt zu keiner Zeit die deskriptive Ebene; erklärende Ansätze basieren auf dem, was dem Verfasser gerade logisch oder einleuchtend erscheint. ,Beweise' für seine Thesen beginnen in der Regel mit den Worten ,...auch meine Frau und ich haben schon häufig die Erfahrung gemacht...'. Für ein Buch, das einen leicht wissenschaftlichen Eindruck erwecken will, ist das wohl ein Witz.
Ein echter Geschmacksverstärker!, Sie wollten schon immer wissen, warum einige Speisen und Getränke uns mit Menschen verbinden und gleichermaßen von anderen scheiden? Warum unser Geschmack, obgleich er doch individuell empfunden wird, eine soziale Prägung besitzt sowie soziale Grenzen zieht?
Auf diese Fragen und noch auf viel mehr, gibt der Frankfurter Soziologe Christian Stegbauer Antwort in seinem Buch "Geschmackssache? Eine kleine Soziologie des Genießens"'. Seine soziologische Abhandlung über das Phänomen des Genusses kommt dabei keineswegs wissenschaftlich nüchtern daher. Besonders im zweiten Teil des Buches, der Genuss und Wein behandelt, gelingt es dem Autor bravourös in einem unterhaltsam-narrativen Stil, Geschmacksbildung durch sozialwissenschaftliche Erklärungen wie Vergemeinschaftung, Nachahmung, Distinktionsbedürfnis u.v.m. zu erhellen. Durch den Einbezug einzelner Zitate soziologischer Klassiker wird die wissenschaftliche Argumentation untermauert, ohne im Verlaufe anstrengend zu wirken, da gleichermaßen die Schilderung von zahlreichen persönlichen Anekdoten für Auflockerung und Erheiterung sorgt und nicht nur ausschließlich der exemplarischen Verdeutlichung dient. Selbige Funktion erfüllt die Abbildung einiger Kochrezepte ursprünglich traditioneller Speisen, die heute teils in Vergessenheit geraten sind - oder aber aufgrund der sozialen Schichtzugehörigkeit bzw. des Distinktionsbedürfnisses nicht mehr en vogue sind. Eine Art soziale Grenzziehung, die kein neues Phänomen moderner Gesellschaften ist, wie Stegbauer zu berichten weiß: '"Die Dokumentation von Unterschieden, von Verfeinerung des Essens, der Abgrenzung gegenüber den anderen bringt so wie damals auch heute immer noch die merkwürdigsten Rezepte hervor. Zu römischen Zeiten etwa aß man in Essig aufgelöste Perlen!'"(S.81)
Solche historische Beispiele zwar beleuchtend, richtet sich der Fokus des Autors immer wieder auf sein Hauptanliegen, nämlich aufzuzeigen, dass der Genuss, obgleich er individuell auf der Zunge und in der Nase erlebt wird, eben kein individuelles, sondern ein soziales Thema ist. Um dies zu verdeutlichen, bezieht er unter anderem die Entwicklung des Weines sowie des Glases, ja das Weinglas per se, als Indikator für Geschmacks- und Genussbildung mit ein. Demnach vollzog sich ein Wandel in der Bewertung: weg von der des Glases, hin zu der des Weins. '"Die gestiegene Güte des Weines führte nun auch zu einer Neubeurteilung des Getränks. ...
Unterhaltsam, Eine kleine Soziologie des Genießens...Soziologie im recht lockeren Erzählstil, für alle zugänglich und verständlich. Dieses Buch zeigt in welchen Situationen und wie unser Geschmack beeinflusst wird. Wer hier Fakten und Studien erwartet ist falsch, denn es ist eher eine Art Geschichte. Sehr unterhaltsam und wenn man zwischen den Zeilen lesen kann, sieht man auch gut die soziologische Komponente.


Woher kommt eigentlich unser Geschmack? Sind Geschmäcker wirklich so verschieden wie behauptet wird? Und wie sieht es dabei mit den Menschen in unserer Umgebung aus? Welche Rolle spielen sie, damit wir Genuss empfinden? Wir meinen zwar, selbst mit unserem ureigenen Geschmack darüber zu bestimmen, was uns schmeckt. Doch unsere Vorlieben werden durch unsere Kultur geprägt, weiß der Autor dieses Buches. Ein Beispiel: der Verzehr von Hundefleisch, ins Ostasien üblich, bei uns undenkbar. Christian Stegbauer geht den Fragen nach, warum unsere Empfindungen und Geschmäcker so stark von anderen abhängig sind. Mit selbst erlebten Geschichten und überlieferten literarischen Anekdoten lockert ser seine soziologischen Betrachtungen auf. (Rezension in Slow Food 3/2007, S.

วันอังคารที่ 20 ธันวาคม พ.ศ. 2554

Essen von der Wiese Super Preis-Leistungsverhältnis


klein, aber oho!!, Dieses kleine Büchlein beinhaltet viele wissenswerte Informationen, wenn man sich gesund ernähren will, und damit meine ich nicht nur das "Trara" aus den Qualitätsmedien.
Hier kann ich klar sagen, dass die Anzahl der Seiten indirekt proportional zum Informationsgehalt ist! (Aber das ist ja schon immer so gewesen... "wer viel redet, sagt nicht viel").

Ich kann meine Freude gar nicht in Worte fassen. Hierfür würde ich 10 Sterne vergeben, wenn das möglich wäre.
Ein sehr praktischer und hilfreicher Ratger ..., Das Format des Buches ist so klein gewählt, dass man es angenehm mit in die Natur nehmen kann, um so direkte Vergleiche zu ziehen und um den optimalen Lerneffekt zu bekommen. Bilder und Beschreibungen finde ich ausgezeichnet, von daher volle 5 Sterne von mir.
Gesund genießen! Gesundheit verschenken!, Schade, dass ich das Büchlein erst jetzt geschenkt bekommen habe, sonst hätte ich schon früher meinen Garten als Gemüseparadies benutzen können. Allein die Mengen Giersch, die ich sinnlos weggeworfen habe, und der wie ich jetzt weiß, nicht nur schmeckt, sondern auch gesund ist. Und die Gänseblümchen und der Löwenzahn und und und ... Aber zum Glück wächst ja alles nach! Das Büchlein ist nur zu empfehlen, das ideale Geschenk, preiswert und sehr hübsch aufgemacht. Schade, dass es von der Autorin nicht auch noch etwas über Wildobst gibt. Die anderen Bücher, die es zu diesem Thema gíbt, sind mir zu abgehoben und zu wenig vernünftige. So wie das "Essen von der Wiese", das wäre gerade richtig. Einfach erklärt, einfach zuzubereiten, toller Geschmack.
viel zu klein, Das Buch selber wäre nicht schlecht, aber leider ist es extrem klein, sodass es keinen Spaß macht, es zu benutzen und darin zu blättern.
Klein, aber fein, Ich hatte mir dies kleine Büchlein zum Geburtstag gewünscht und auch bekommen. Meine weiblichen Gäste fanden es alle sofort sehr interessant und möchten es nun auch gerne haben!
Bereits die Einleitung ist sehr humorvoll geschrieben und macht neugierig auf den Rest. Die Pflanzen werden in kurzen, aber trotzdem inhaltsreichen Texten vorgestellt, die Fotos sind so gut, dass man die Pflanzen danach auch in der Natur wiedererkennt (falls man sie noch nicht kannte, wie ich z.B. Gundermann). Die Rezepte erscheinen auch gleich auf den ersten Blick sehr lecker, ich werde mich dann mal daran ausprobieren...
Gutes Buch für Anfänger, Gutes Buch für Anfänger, nicht zu breit gefächert, dafür sehr informativ und gut zu lesen. Bilder zu jedem "Unkraut" und auch viele Rezepte.
Tolle Tipps, aber sehr klein, Ich hatte vorher leider nicht geguckt, wie klein dieses Buch ist und mich doch sehr erschrocken. Trotzdem ganz gute Tipps und Kochrezepte.
Überraschen klein, überraschend gut!, Eigentlich bin ich nicht so der Bio-Typ. Aber durch das nette Büchlein, das ich geschenkt bekam, könnte ich mich glatt für die gesunde Küche begeistern. Richtig gute Rezepte für Zutaten, die ich bisher keines Blickes gewürdigt hatte: Löwenzahn & co.
Da freut man sich auf den Frühling!, Zu Weihnachten habe ich das Buch geschenkt bekommen, das war fast wie als Kind, wenn's ein Fahrrad gab und draußen meterhoch Schnee lag. Aber die Rezepte hören sich so gut an, dass ich mich jetzt noch mehr auf den Frühling freue, wenn all die vielen Wildpflanzen, die ich bisher als Unkraut kannte, anfangen zu sprießen und ich die Rezepte nachkochen kann.
verspricht mehr als drin ist!, Der Titel und der Klappentext versprechen mehr als in dem Buch beschrieben wird!Es hat sich nicht gelohnt und zeigt auch relativ unbedarften wenig Neues.


Gesund leben - wer will das nicht? Ganz oben auf der Vorsatzliste steht die gesunde Ernährung. Mit diesem kleinen Kochbuch ist man dem Bestreben schon ein ganzes Stück näher. Von Brennnessel bis Vogelmiere stellt Carola Ruff in detaillierten Steckbriefen zu Unrecht als Unkraut verachtete Pflanzen vor. Gänseblümchen, Löwenzahn & Co. enthalten erstaunlich viele Vitamine und Mineralstoffe, sogar mehr als die herkömmlichen Salate und Gemüse. Und sie sind auch noch äußerst schmackhaft wie eine Kostprobe aus dem ausführlichen Rezeptteil des Bändchens beweisen wird. Vom Frühstück bis zu Getränken kann man hier allerlei Kulinarisches probieren oder selbst Neues kreieren. In diesem Frühjahr und Sommer ist grüner Genuss angesagt: mit Grünen Brötchen, Brennnessel-Spinat, pikanten Käse-Giersch-Kartoffeln, Lachs-Löwenzahn-Risotto, leckeren Blüten-Pfannkuchen und Spitzwegerich-Likör. Natürlich gibt' s nützliche Tipps für die grüne Küche und auch Rezepte für alle, die gern etwas auf Vorrat haben...

วันจันทร์ที่ 19 ธันวาคม พ.ศ. 2554

ISS, WAS DU WILLST! Das Kochbuch: 150 Rezepte - Mit Genuss Garantie! Gute


Genussgarantie - nicht zu viel versprochen!, Ich habe mir das Buch passend um Motivationsbuch im Set bestellt. Das Kochbuch enthält tolle Rezepte für alle Gelegenheiten, die leicht in der Umsetzung und absolut alltagstauglich sind. Egal ob Gelegenheitskoch oder Küchenprofi, ich denke, hier findet jeder was für sich! Es sind sehr schöne Bilder zur Umsetzung dabei und zusätzlich erhält man viele Informationen und Tipps rund ums gesunde Kochen.

Ich habe die ersten Rezepte schon ausprobiert und bin absolut begeistert.


Über 150 Gerichte werden auch in deiner Küche für Abwechslung sorgen.Wenn du ein Fan meiner Küche bist, wirst du mehr als nur Gaumenfreunden finden. Es sind ein ausführlicher Küchen-Guide, ein kleines Kräuterlexikon, 22 Grill-, Vorspeisen-, Eintopf-, und Hauptgerichtrezepte aus aller Welt enthalten. Die Frühstückstipps sind für dich bestimmt ebenfalls eine tolle Anregung. Dieses Buch ist ideal für dich, wenn du eine gesunde und schlanke Lebensweise führen möchtest.

วันอาทิตย์ที่ 18 ธันวาคม พ.ศ. 2554

Das römische Gastmahl: Eine Kulturgeschichte Top Produkt!



Wer lädt wen zum Dinner ein? Wo plaziert man welchen Gast? Wie sieht das räumliche Ambiente, wie die Einrichtung und wie das Geschirr beim Gastmahl in der römischen High-Society aus? Welche Gaumenkitzel, welche weiteren Sinnenfreuden und sonstigen Erbauungen hält der gute Gastgeber für seine Gäste bereit? All diese und viele weitere Fragen beantwortet Elke Stein-Hölkeskamp in ihrer wunderbaren Kulturgeschichte des römischen Gastmahls.Mit großer Kennerschaft und viel Liebe zum Detail führt die Autorin ihre Leser ein in die Welt der Flamingozungen und des Falernerweins. Es ist die Welt des römischen Adels, in der alles, wirklich alles seine Bedeutung hatte, wenn man miteinander speiste. Das Selbstverständnis der gesellschaftlichen Elite manifestierte sich in jedem Ritual des Gastmahls. Wer sie nicht verstand, wurde zum Gespött, wer sie mißachtete, marginalisierte sich selbst und lieferte dem politischen Gegner Munition in der öffentlichen Auseinandersetzung: Die Dekadenz beim Mahl, der Verstoß gegen die bescheidenen, aber immerhin vorhandenen Tisch- und Speisesitten der Väter wurde gegeißelt - manchmal aus Überzeugung, oft aus Kalkül. Doch auch wer den Exzeß vermied, pflegte seine Art von Luxus, Lebensart und kultivierter Kompetenz im kulinarischen Bereich.

วันเสาร์ที่ 17 ธันวาคม พ.ศ. 2554

Entdecken & Genießen BARCELONA: Katalanische Esskultur und Lebensart. Mit Rezepten bin vollends zufrieden



Mal ganz ehrlich: BARCELONA…das zergeht ja schon ohne jedes Gericht auf der Zunge. Kulinarischer Genuss aber wird erst dann rund und einfach perfekt, wenn eine der ‚innovativsten gastronomischen Szenen in ganz Europa’ die Karten, bzw. die Rezepte auf den Tisch legt! Lecker und sinnlich!

Es sind nicht nur die Augen, die hier mitessen. Klar: interessiert nimmt man stimmungsvolle Bilder, Einblicke in typische Bars und Restaurants, in verschwiegene Gassen und Winkel der Stadt wahr. Gern lässt man sich den Unterschied zwischen den typischen Wurstsorten Sobrassada, Bull und Fuet erklären, nimmt teil an einer kleinen Weinkunde oder wirft einen Blick auf das reichhaltige Fisch- Repertoire in der Küche Barcelonas. Aber Genuss und Geschmack, Appetit und Vielfalt entwickeln sich vor dem Hintergrund der Geschichte der Katalanischen Küche, ihrer Menschen und Traditionen noch intensiver.

Das macht den großen Reiz des Buches aus, ein Kochbuch zum Blättern und Nachkochen, ein Stadtporträt mit kulinarischem Schwerpunkt, ein Geschichtsbuch für Gourmets der Küche Barcelonas. Viele Feste haben ein eigenes Gericht, „ja, beinahe jedes Dorf nennt eine kulinarische Besonderheit ihr Eigen“. Eine besondere Küche also unter dem Aspekt der besonderen Entwicklung eines ganzen Landstrichs.

Sachlich und klar sind die Rezept- Anleitungen.

วันศุกร์ที่ 16 ธันวาคม พ.ศ. 2554