วันอาทิตย์ที่ 29 มกราคม พ.ศ. 2555

Der große Food-Check. Was Essen wirklich kann Gut erklärt - leider kein Rezeptteil



Gut erklärt - leider kein Rezeptteil, Das Buch erklärt gut die Zusammenhänge zwischen Nahrung und Körper. Die Möglichkeiten gesunder Ernährung werden deutlich. Tipps am Ende jedes Kapitels beinhalten eine Zusammenfassung der Infos und entsprechende Nahrungsmittel. Leider sind keine Rezepte enthalten, die die Umsetzung der vorgestellten Diäten erleichtern würden.
Meiner Erfahrung nach liegt ein großes Problem von Diäten im Hungergefühl. Ich hätte hierzu gerne noch ausführlichere Infos aus diesem Buch erwartet.
(Mein Tipp: Suchen Sie in anderer Literatur nach Low-Carb-Diäten, z.B. nach Atkins, aber wegen der benötigten Lebensmittel ist es ratsam, ein Buch zu diesem Thema von einem deutschen Autor zu nehmen.
Alles über Ernährung und dabei interessant!, Ich habe das Buch zufällig vor kurzem gesehen und habe es mir gleich gekauft. Ich persönlich interessiere mich für dieses Thema sehr und habe schon lange nach so einem Buch gesucht - und jetzt auch gefunden! Dieses Buch ist im Allgemeinen erstens ein interessantes wissenschaftliches Buch und zweites ein informativer Ratgeber. Das Buch ist in verschiedene Themengebiete der Ernährung gegliedert. In diesen Themengebieten gibt es einzelne Kapitel die eine bestimmte Frage oder z.B. eine "Behauptung" behandeln. Die einzelnen Kapitel sind widerum in bestimmte Abschnitte gegliedert die ersteinmal das "Problem" (Frage) und dann den Praxistest erklären. Am Ende stehen die Testergebnisse. Außerdem sind fast immer Infokästen die einen bestimmten Begriff erklären. Ganz wichtig aber für meine oben genannte Aussage, informativer Ratgeber, ist der Kasten oder der Teil eines Kapitels in dem es praktische Tipps für "Zu Hause" gibt.

Die Sprache das Buches ist einfach und verständlich aber auch etwas wissenschaftlich. Wenn es mal einen Ausdruck gibt den man nicht versteht wird er meistens in den Infokästen erklärt. Das Buch ist sehr schön gestaltet, da auch relativ viel Fotos oder Bilder enthalten sind. Auch gibt es oft Tabellen zum einfacheren Verständnis.

Insgesamt gehört dieses Buch zu meinen Lieblingsbüchern. Es ist genau das was ich immer gesucht habe. Es hat mir auch dabei geholfen mehr darauf zu achten was ich esse und somit viel gesünder zu leben. Dies wiederum verringert mein Risiko zu erkranken.

Kann Essen wirklich jung halten? Kann es glücklich, entspannt, gesund, schlank, schlau und sexy machen? Ein Team von Experten hat in der TV-Sendung „Food-Check“ mit Experimenten und Tests die Wirkungen von Lebensmitteln auf Körper und Geist überprüft, um die Wahrheit über unser Essen aufzuspüren. Jetzt gibt es das Buch zur Sendung, das die Ergebnisse zum Nachlesen präsentiert und Themen und Fragestellungen vertieft.

Der große Food-Check bringt einige erstaunliche neue Erkenntnisse auf den Tisch, z. B. dass Kalzium beim Abnehmen hilft oder dass allein schon der Geschmack von Zucker neue Energie gibt. Darüber hinaus bestätigt und erklärt das Buch vieles, was man schon weiß, z. B. dass eine ballaststoffreiche Ernährung vor Darmkrebs schützt, Essen vor der Glotze (nicht nur) Kinder dick macht und Rotwein gut für die Gesundheit ist. Gleichzeitig entkräften die Autoren zahlreiche Mythen rund um die Ernährung, wie die, dass man zwei Liter Wasser am Tag trinken sollte oder dass Entgiftungsdiäten den Körper reinigen.

Was dem Buch Der große Food-Check dabei fehlt, sind die Spannung und die Aha-Effekte der Experimente aus der Fernsehsendung. Auf dem Papier liest sich vieles doch nüchterner und die Ergebnisse werden teilweise wissenschaftlich stark relativiert. Dafür erfährt man eine Menge Wissenswertes darüber, was unser Körper mit der Nahrung macht und umgekehrt. Geschmackssache ist die Aufmachung des Buches im Retro-Look mit Nahaufnahmen von Dörrobst, Schimmelkäse oder Bohnen in Sauce, die aus einem Kochbuch der 60er Jahre stammen könnten.

วันพุธที่ 25 มกราคม พ.ศ. 2555

Interkulturelle Mahlzeiten. Kulinarische Begegnungen und Kommunikation in der Literatur (Kultur- und Medientheorie)



Der Blick in fremde Töpfe ermöglicht es, sich einer Kultur zu nähern - Essen und Kochen sind für die interkulturelle Verständigung zentral. Vor allem literarische Texte geben Einblick in facettenreiche Dimensionen der Gastrosophie, etwa in Tischsitten, Riten, Nahrungstabus, gedächtnis- und erinnerungsfördernde Prozesse und Akkulturationserfahrungen.Umfangreich und repräsentativ bietet dieser Band erstmals eine gattungs- und epochenübergreifende Speisenfolge: vom Genießen Gottes in Texten mittelalterlicher Mystik bis hin zur Versprachlichung multikultureller Lebensformen in der deutsch- und englischsprachigen Gegenwartsliteratur.

วันจันทร์ที่ 23 มกราคม พ.ศ. 2555

GastroLogie



Aus dem Inhalt: Eva Kimminich: Bemerkungen über die kultürlichen Paradiese des homo «gastro-logicus» - Heidi Salaverría: Fast Food und Leib Christi. Pragmatistische Reflexionen auf das Verhältnis von Christentum und Esskultur - Monika Schmitz-Emans: Bibliophagische Phantasien. Bücherfresser und ihre Mahlzeiten - Sabine Gross: Lese-Hunger - Brita Schirmer: Die kulturellen Grundlagen von Essstörungen - Wilhelm Graeber: Der gefräßige Diener.

วันอาทิตย์ที่ 22 มกราคม พ.ศ. 2555

Weniger Cholesterin - mehr vom Leben: Rezepte und Ernährungstipps



Ein erhöhter Cholesterinspiegel ist einer der Hauptrisikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Dieser Ratgeber hilft Betroffenen, sich cholesterinarm zu ernähren, ohne auf gutes Essen und Trinken verzichten zu müssen.

วันเสาร์ที่ 21 มกราคม พ.ศ. 2555

Iss, mein Kind!: Vollwertkost für Kinder - vom Stillen bis zum Pausenbrot Iss, mein Kind



Iss, mein Kind, Nachdem ich eine begeisterte Leserin von Bruker und Gutjahrs Büchern bin war ich sehr überrascht von diesem Buch.

Das Buch eignet sich nicht nur hervorragend für "Neulinge" auf dem Gebiet Vollwertkost, sondern auch ausgezeichnet zum Durchblättern mit Kindern, da es neben (wenigen aber einfachen und leckeren) Rezepten mit Zitaten, Sprüchen und Fotos geschmückt ist.

Das Buch wirkt persönlich und erweckt beim Leser den Eindruck als wäre Gutjahr das Verfassen besonders am Herzen gelegen, vielleicht um die eine oder andere Botschaft, die Bruker Kritiker betreffend, anzubringen aber auch um mit seiner Vielfalt das Interesse von Kindern zu wecken und ihnen die Vollwertkost im wahrsten Sinne des Wortes "schmackhaft" zu machen.
Zu wenig Rezepte, Von Ein Kunde
Ilse Gutjahr war für mich durch andere Bücher keine Unbekannte. Deshalb war ich auch von diesem Buch enttäuscht. Beim ersten Lesen hatte ich den Eindruck, Ilse Gutjahr mußte einfach einmal ihren Frust gegenüber den Kritikern des bereits verstorbenen Dr.med.Bruker ablassen. Die schätzungsweise 40 (!)Rezepte sind in der 2. Hälfte des Buches (144 Seiten) zu finden.
Trotz aller Kritik ist dieses Buch nicht "ohne" - es enthält interessant Informationen über Rohmilch, Zucker, Vollwertkost usw.
Diese Themen werden aber weit ausführlicher in dem Buch
"Biologischer Ratgeber für Mutter und Kind" von Dr.med.Bruker und Ilse Gutjahr behandelt.
Außerdem kann ich von Ilse Gutjahr noch das Buch "Streicheleinheiten" empfehlen.
Nur 2 Sterne da viel aus dem Buch von Dr.med.Bruker übernommen scheint und einfach zu wenig Rezepte enthalten sind.
Schönes Buch für Einsteiger, leider stillunfreundlich, Wer Einsteiger ist in die vitalstoffreiche Vollwertkost, für den ist dieses Buch geeignet. Die Grundlagen und Hintergründe werden leicht verständlich und kurz erklärt. Für Mütter, die bereits abgestillt haben und eine Alternative zur herkömmlichen, toten Pulvernahrung für ihr Kind sucht, ist dieses Buch ausgezeichnet geeignet!

Ich habe mir von diesem Buch erhofft, Hinweise zu finden, wie ich meinem Sohn die Vorteile dieser Ernährungsform kindgerecht nahe bringen kann. Diese Hoffnung hat sich leider nicht erfüllt.

Was ich so schade finde, ist, dass keine von den Müttern in den Beispielen lang stillt. Die Tipps zum Stillen sind teilweise abendheuerlich und so finde ich, ist es auch kein Wunder, dass die Frauen alle "nicht stillen können". Jede Frau kann stillen, ausser vielleicht ganz ganz weinige.

Ilse Gutjahr präsentiert aus langjähriger Praxis Anregungen, Tips und Rezepte für eine unkomplizierte, schmackhafte, kindgerechte Vollwertküche.

วันศุกร์ที่ 20 มกราคม พ.ศ. 2555

Essen ist nicht das Problem: Wie Frauen Frieden mit sich selbst und ihrem Körper schließen oberflächlich und ohne jeden Tiefgang



Dieses Buch berührt!, Habe im Fernsehen in der Oprah Winfrey Show über die Autorin und über das Buch einiges erfahren, daß mich sehr neugierig gemacht hat. Habe das Buch sofort bestellt. Nachdem ich es bekam, habe ich sofort mit dem Lesen begonnen. Alles war auf den ersten Seiten steht ist wahr und hat mich sehr berührt. So sehr daß ich noch nicht die Kraft gefunden habe weiter zu lesen. Ich glaube wenn ich endlich bereit bin weiter zu lesen werde ich auch bereit sein endlich mein Essen und meinen Körper zu kontrollieren. Bin schon sehr gespannt darauf. Das muß doch auch bei mir klappen.
Sehr hilfreiche Gedanken, Dieses Buch enthält viele sehr wichtige Wahrheiten. Achtsamkeit nimmt einen grossen Stellenwert ein. Die Autorin ermutigt dazu, den eigenen Körper bewusst wahrzunehmen und die eigenen Empfindungen anzunehmen und zu durchleben. Das macht dieses Buch meiner Meinung nach sehr wertvoll. Allerdings ist es eine Voraussetzung für das Abnehmen, dass weniger Kalorien aufgenommen als verbraucht werden. Zudem ist es neurobiologisch erwiesen, dass stark übergewichtige Menschen Schwierigkeiten haben, ein Sättigungsgefühl wahrzunehmen. Das Buch berücksichtigt diese beiden wichtigen Aspekte nicht, darum ziehe ich einen Stern ab. Es deckt jedoch die verborgenen und oft tiefsitzenden psychischen Ursachen von Übergewicht auf und ist daher meines Erachtens absolut empfehlenswert.
Sehr gutes Buch ! Macht Spaß zu lesen und ist wirklich hilfreich, Habe mir das Buch nun endlich zugelegt , nachdem ich es in den USA gesehen hatte und das gute Feedback gelesen habe und kann nur sagen , ich bin froh es gekauft zu haben.

Habe das Buch an einem Abend durchgelesen und konnte mich in vielen Stellen wieder erkennen. Es macht Spaß , es regt zum nachdenken an und es überprüft die eigenen Gedanken . Es ist sehr verständnissvoll geschrieben und vor allen dingen von jemanden , der diese Problematiken die beschrieben werden , selber durchlebt hat . Es ist lustig , rührend, direkt und einfach interessant und aufschlussreich. Ich lese sehr viel und bin eigentlich immer kritisch aber bei diesem Buch kann ich einfach nur sagen , dass es wirklich lesenswert ist . Ich denke , dass dieses Buch Frauen und ebenfalls auch Männern , die dieses Problem haben wirklich helfen kann.
Alles top!,
Essen ist nicht das Problem, Ich kann mich meiner Vor"schreiberin" nur anschließen. Ein wunderbares Buch. Ich habe es verschlungen und darin endlich eine neue ansatzweise gefunden, daß Essproblem an seiner Wurzel anzupacken. Mir ist schon sehr lange klar, daß Diäten auf die Dauer nicht die Lösung des Problems, sondern nur eine Verschiebung sind. Die Ansätze aus diesem Buch sind wunderbar und nachvollziehbar. Man wünscht sich, diese Autorin persönlich kennenzulernen.
Essen ist nicht das Problem, Sehnsüchtig habe ich nach "Essen als Ersatz" auf ein neues Werk in der Form gewartet. Und endlich ist es da. In alter Manier schildert Geneen Roth sowohl ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit dem Thema Ess-Störungen (sowohl Binge-Eating-Disorder, als auch Bulimie und Magersucht), als auch Geschichten ihrer Workshopteilnehmerinnen. Dazu gibt es ausführliche Erläuterungen, die jedoch nicht an eine schlichte Persönlichkeitsanalyse denken lassen, sondern auf zwischenmenschlicher Ebene stattfinden. Die Autorin kann durch ihre eigene Ess-Störung haargenau nachvollziehen, was in jemandem vorgeht, für den Nahrungsmittel ein Gegner in einem endlosen Kampf sind. Und dazu ist sie in der Lage, die Gedanken und Emotionen Essgestörter adäquat in Worte zu fassen und ihnen Ausdruck zu verleihen.
oberflächlich und ohne jeden Tiefgang, Dieses Buch ist an oberflächlichen Floskeln kaum zu übertreffen, die Inhalte wiederholen sich immer wieder und sind ohne jeden Tiefgang. Es wirkt als wollte die Autorin um jeden Preis ein Buch schreiben, hat aber eigentlich nicht das nötige Wissen zu so einem Sachbuch... Wer sich wirklich mit dieser Thematik auseinander setzen möchte ist mit Werken wie "Aussöhnung mit dem inneren Kind" definitiv besser beraten.
Besser und preiswerter als jede Diät!, Sollte jeder, der mit seinem Gewicht nicht zufrieden ist, mal gelesen haben. Dieses Buch hat mir persönlich sehr geholfen und ich habe auch schon Erfolg ohne Diät oder Verzicht auf irgendetwas. Meine Einstellung zum Essen hat sich verändert. Das Buch bietet viele Denkanstöße und es ist auf jeden Fall einen Versuch und das Geld wert.
Um Achtsamkeit kommt keine/r rum, Dieses Buch, auch empfohlen von "Ursache & Wirkung", zeigt auf, dass keinem die aktive Auseinandersetzung erspart bleibt. Hier finden sich keine Versprechungen: wenn du dich nur an jene Regeln hältst wird alles gut... nein! Jede/r muss sich seinen Ängsten stellen und mit sich ins Reine kommen, da hilft die beste Diät nix. Ein gesunder Weg für Frauen, sich für ihren Körper und mit ihrer Weiblichkeit zu lieben. Trotz der Frauen im Titel fehlt die Wertschätzung der Weiblichkeit. Darum halte ich die Kombination mit "die Frau die im Mondlicht aß" für sinnvoll.

»Wer abnehmen möchte, sollte sich keinem Zitat unterwerfen, sondern seine Emotionen zum Essen erforschen. Das rät die Bestsellerautorin Geneen Roth.« (SonntagsZeitung )„Die amerikanische Expertin für Essstörungen Geneen Roth zeigt, wie körpergerechte Ernährung für jede Frau möglich ist. Und das liest sich spannend wie ein Krimi." (Freundin Donna )»Die amerikanische Ernährungsexpertin und Buchautorin Geneen Roth, die in den USA seit Jahren mit großem Erfolg Anti-Diät-Seminare hält, schreibt in ihrem aktuellen US-Bestseller ›Women Food and God‹ (deutsche Ausgabe: ›Essen ist nicht das Problem‹) über die Erwartungshaltung ihrer Workshop-Teilnehmerinnen: ›Sie glauben wirklich ernsthaft daran, dass es etwas gibt, was ihre Gewichtsprobleme löst und auf diese Weise in Ordnung bringt, was sie nicht in Worte fassen können: wie es sich anfühlt, in ihrer Haut zu stecken ... Das Versprechen des Gewichtsverlusts verheißt, dass es ihnen möglich sein wird, auf einem magischen Stückchen Erde zu leben, von dem aus alles andere hinzukriegen ist.‹ Ganz offensichtlich verschreiben sich Frauen diesem Glauben wider besseres Wissen, wider alle eigene Erfahrung, denn wer sein Traumgewicht schon mal erreicht und über Phasen seines Lebens sogar gehalten hat, konnte schnell feststellen, dass der Alltag dadurch mitnichten sorglos wurde. Auch die allgegenwärtigen Lebenskrisen magerer Superpromis geben da wenig Anlass zur Hoffnung. Einen unbestreitbaren Effekt aber hat das ständige Kreisen ums eigene Gewicht: Wir machen damit einen Nebenschauplatz auf, der unsere ganze Aufmerksamkeit absorbiert und uns davon abhält, dahinzuschauen, wo es wirklich brennt: in unsere Herzen. Wenn wir ein Gefühl der Leere mit Schokolade zustopfen, wird unser Leben zwar nicht reicher, aber für kurze Zeit lässt der Schmerz nach, und demnächst gibt es dann was Konkretes zu tun: zwei Kilo abnehmen, und zwar subito! Wenn wir das Ende einer Liebe mit einer Blitz-Diät beantworten, uns gleich mal fit für den Paarungsmarkt machen, überspringen wir unseren Kummer behände Richtung Aktivität. Welche Strategie wir favorisieren, um uns aus der Gefahrenzone zu beamen, ist Typ-Sache. Geneen Roth unterscheidet zwischen ›Verbietern‹ und ›Erlaubern‹. Die Verbieterinnen glauben an die Macht der Kontrolle. Über sich, ihre Nahrungszufuhr und wenn irgend möglich: den Rest der Welt. Sie versuchen mit ihrem Ess- beziehungsweise Hungerverhalten das ständig drohende Chaos in ihrem Leben abzuwenden. ›Wenn ich meine Körpermaße begrenze, kann ich (glaube ich) mein Leiden begrenzen. Wenn ich mein Leiden begrenze, kann ich mein Leben kontrollieren ...