Für jeden, der ein gutes Gläschen zum Essen mag,, Die Frage, ob ein Wein schmeckt oder nicht, kann letztlich nur subjektiv vom Konsumenten beantwortet werden und nicht etwa von einem Sommelier. Es gibt aber, und hier setzt das vorliegende Buch an, besonders gute Verbindungen von Weinen und bestimmten Speisen sowie problematische und unvereinbare Kombinationen. Die Säure von Speise und Wein spielt hierbei eine große Rolle, und ein an Tannin reicher Wein verträgt sich nicht mit relativ stark salzhaltigen Gerichten. Angesichts der Fülle an Weinen, die auf dem Markt sind, Neuentwicklungen, "neue" Regionen oder auch interessante Cuvées, lassen sich die alten Regeln nicht mehr gänzlich aufrechterhalten, so der Tenor des Buches, das durchaus zum Experimentieren einlädt. An die "Don'ts" und Empfehlungen kann man sich guten Gewissens halten und sich somit unangenehme oder gar peinliche Erlebnisse ersparen. Wer die Verstärkung des adstringierenden Tannins aufgrund einer unglücklichen Wein-Speise-Kombination bereits erlebt hat, wird sich über dieses Buch freuen, ebenfalls aber jeder Liebhaber eines guten Weines, den er mittels passender Gerichte erst recht zur Geltung bringen möchte.
Das Buch ist reich und schön bebildert und sinnvoll gegliedert.
Gutes Buch, Ich habe das Buch verschenkt an Weinliebhaber. Sie waren begeistert! Der Wein zum Essen oder das Essen zum Wein, welcher Wein für Gerichte zum Schmoren, Braten, Grillen, etc. paßt und die Anbaugebiete der Weine war alles ganz genau beschrieben. Eine Vielzahl von Wein-Kombinationen waren ersichtlich.
Wein und Essen, Das Buch ist sehr schön aufgebaut. Auch ein Laie kommt gut damit zurecht. Die Lieferung erfolgte pünktlich und korrekt.
Welcher Wein passt zum" Filet Wellington"., Die Weinexpertin Joanna Simon geht in diesem Buch der Frage nach, welcher Wein zu welchem Essen passt. Ein in der Regel nicht einfaches Unterfangen für Weinkenner und Gourmets!
Im ersten Kapitel erläutert die Autorin diesbezügliche Grundregeln und wie man diese bricht.
Simon schreibt von idealen Partnerschaften durch die Speise und Wein geradezu auf magische Art gegenseitig aufgewertet werden, wie etwa Austern mit Champagner, Blanc de Blanc oder Chablis Premier Cru, Meeresfrüchte mit Muscadet sur lie, Wurst und Schinken mit Beaujolais Cru ( oder einem sehr guten Villages), Lammbraten mit Medoc, besonders Pauillac und Saint-Julien, Roquefort mit Sauternes, Stilton mit Jahrgangs - Port und Ziegenkäse mit Sancerre.
Die Schwere, die Intensität, die Säure, das Salz und die Süße in Gerichten müssen beachtet werden, wenn man die richtige Weinauswahl treffen möchte. Salz beispielsweise wirkt sich sehr ungünstig auf Tannin aus, weil es die Bitterkeit des Tannis heraushebt.
Tannin ist die trockene, bittere gaumenfüllende Substanz, die aus Schalen, Kernen und Stielen stammt - in geringerem Maße aus Eichenfässern-und die vor allem in jungen Rotweinen vorkommt, die länger gelagert werden müssen.
Schwierige Partner des Weins werden in der Folge aufgelistet und es wird ausführlich erklärt, wo die jeweiligen Probleme liegen. Zur Sprache kommen u.a.: Artischocken, Fenchel, Oliven, Spargel, Spinat, Tomaten, Trüffel, Eiscreme, Schokolade, Sweet & Sour Sauce, Eier, Joghurt, fettreicher Fisch, Räucherfisch Chutney, Essig und Dauerkonserven, exotische Saucen, Kapern, Mint Sauce, Preiselbeermus, Sauce Tartar, verschiedene Kräuter und Gewürze sowie einige Obstsorten.
Die Autorin weist auch auf die Probleme, die bei falscher Zusammenstellung von Käse und Wein entstehen hin. So liest man z.B., dass Brie und Camembert sich nur schwer kombinieren lassen, insbesondere, wenn sie aus Rohmilch hergestellt worden sind. Die Gründe hierfür werden natürlich auch genannt.
Neben den Zutaten der Speisen spielen die Garmethoden für die Harmonie eines Gerichts mit einem speziellen Wein eine wichtige Rolle.
Das Handbuch einer international renommierten Weinkolumnistin. Kurz, prägnant und - dank der schönen Fotos - auch sinnlich. Eine Einführung in die "Kunst", Speisen und Weine durch geschickte Kombination auf geradezu magische Weise aufzuwerten. Eine auch für Laien verständliche Analyse der verschiedenen Rebsorten und ihrer vielfältigen geschmacklichen Ausprägungen und der jeweiligen Entsprechung bei den Gerichten in Bezug auf Garmethoden, Saucen und mehr. Vorstellung von "lang erprobten Partnern" aus der ganzen Welt. Mit einer kurzgefassten Übersicht, was sich denn nun "paaren" lässt, ob man nun vom Gericht oder dem Wein ausgeht.
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