วันอังคารที่ 17 มกราคม พ.ศ. 2555

Der große Larousse Gastronomique. Das Standardwerk für Küche, Kochkunst, Esskultur: Mit 4000 Einträge, 1700 Fotos, 2500 Gehaltvolle Enzyklopädie



ein muss, Ist wirklich sein Geld wert,ich arbeite schon 32 Jahre als Koch und trotzdem kann ich noch viel aus diesem Werk lernen.
Der Traum vom großartigen Kochen, Es stimmt schon, um wirklich zu kochen, ist der "Große Larousse Gastronomique" nicht unbedingt das richtige Buch. Zu schwer, zu unhandlich, zu alphabetisch .... ach, zu alles. Aber um vom Kochen zu träumen, ist das Nachschlagewerk wunderbar. Ich kann mir ausmalen, welche Köstlichkeiten ich mit einer saftig gelben Gewürztagetes verfeinern möchte, nachlesen, was ein Perdouillet (ein Spanferkel-Gericht aus dem 17. Jahrhundert) ist. Ich finde heraus, was eine afrikanische Horngurke ist oder eine Monarde (eine Goldmelisse mit essbaren Blüten). Jedesmal, wenn ich im Larousse blättere, entdecke ich etwas Neues. Eine Schokoladen-Chantilly zum Beispiel oder wie man Rebhuhn-Krustaden zubereitet oder Weinbergschnecken im Kartoffelgehäuse. Der Larousse hat einen festen Platz auf meinem Küchentisch und immer, wenn ich Zeit habe, blättere ich zu einem neuen Stichwort. Noch ist es zwar noch nicht dazu gekommen, aber bestimmt mache ich irgendwann diese Rebhuhn-Krustaden.
Bestes Nachschlagewerk für Insider, ...endlich wurde der grosse Larousse Gastronomique übersetzt! Dieses Buch ist ein "must have" für all diejenigen, die in der Gastronomie, im F&B Bereich, tätig sind.
Geniales Buch, Das Buch bietet alles was man über das Kochen und die Gastronomie wissen muss. Einzig die von Dollase hinzugefügten Artikel über deutsche Küche und Köche fallen recht mager aus. Es werden nur die aktuellen drei Sterne Köche erwähnt nicht aber solche Köche die sich wirklich verdient gemacht haben in Deutschland.
klasse,
Lesebuch der Kochkunst, Ich muss zu dem bereits Gesagten hinzufügen, das mich dieses Buch seit dem ich es gekauft habe, nicht mehr losläßt.
Es wird praktisch kein Gebiet der Kochkunst ausgespart und - obwohl es eine Enzyklopädie ist - eignet sich dieses Werk als Lesebuch, was an für sich schon ein Verdienst ist. Das es praxisfern sein soll kann ich nicht erkennen; das es elitär wirkt liegt, nun ja wie soll man sagen, an der Menge der reichhaltigen Rezepte und Zubereitungsweisen die von großen Köchen erstellt wurden und die nur in gehobenen kulinarischen Einrichtungen angewendet werden. Aber ist das ein Mangel?
Einen Punkt allerdings kann ich kritisieren: Dieses Buch geht zuwenig auf vorhandene Trends ein. Ein Beispiel: Es wird die Bedeutung der biologischen Lebensmittel für die Ernährung des Menschen und die Nachhaltigkeit biologischer Anbauweise nicht in ensprechender Weise gewürdigt, wo doch schon viele Köche und Küchen darauf zurückgreifen.
Dadurch wirkt das Werk schon vom Ansatz her leider etwas konservativ und anachronistisch, obwohl es gerade erst erschienen ist.
Sehr umfassend..., ... ist dieses Werk - etwas stark konzentiert, wie könnte es bei der Herkunft anders sein, auf die französische Küche und französische Regionen, Produkte etc. Aus deutscher Sicht ist das natürlich etwas unausgewogen. Aber dennoch ist die Qualität der bislang von mir gelesenen Lexikon-Artikel sehr gut.
beine keine rezension wert, weil in den anderen rezensionen schon alles gesagt wurde. ein lexikon, ein kochbuch, ein nachschlagewerk, in buch zum schmökern und zum lesen, ein buch um etwas zu lernen. riesig in seinem umfang und dementsprechend natürlich auch nicht gerade das buch, das man mal eben einpackt um in der ubahn was zu lesen zu haben, aber es ist einfach großartig. man erfährt dinge über zutaten, die man noch nicht mal kannte. es macht große lust zu kochen. natürlich ist es stark an die französische küche angelehnt, aber das kann man ihm nicht zum vorwurf machen. da ich eine ältere ausgabe des buches habe, dürfte auch die gliederung inzwischen anders sein. bei meiner ausgabe sind die rezepte direkt im lexikonteil, was dann das durchblättern angenehmer macht, weil die rezepte dann meist bei den jeweiligen zutaten stehen. ich finde es ist eines jener bücher, das sich einen sechsten stern verdient hätte.
Einfach DAS Standardwerk, Er ist immer noch das beste Werk seiner Art - mit Abstand. Schon von der französischen Variante begeistert, erleichtert nun die
deutsche Version noch einmal einiges.
Gehaltvolle Enzyklopädie, Der Larousse ist kein Kochbuch, sondern ein Nachschlagewerk, das ohne die Rezepte bedeutender Köche einfach nicht vollständig wäre. Diese Vollständigkeit gerade in Bezug auf die französische Küche ist es, was dieses Buch so beeindruckend macht und für mich, der ich ein ambitionierter Laie bin ist jetzt umso mehr klar: Koch-Kunst ist nicht einfach eine Wortschöpfung für beeindruckendere Buchtitel, sondern ein wahres Wort.

Umfassendes Lexikon, aktuelles Lehrbuch der Küchenpraxis, hervorragende Rezept-sammlung und anregendes Lesebuch der Kochkunst in einem: Die weltgrößte Koch-Enzyklopädie mit über 4000 Einträgen. Kompetenzgarantie durch das renommierte Autorenteam (namhafte Fachleute und Köche von Rang), unter der Leitung von Joël Robuchon. 2500 Rezepte, darunter viele von großen Küchenchefs (u.a. Paul Bocuse, Ferran Adrià, Eckart Witzigmann, Marc Haeberlin), fundiert erklärt und auch von Nicht-Profis realisierbar. Internationale Weinkunde mit Karten der Weinanbaugebieten Das (ge-)wichtigste Referenz- und Nachschlagewerk für Köche, Food- experten und Genießer.

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