วันอาทิตย์ที่ 1 มกราคม พ.ศ. 2555

Was auf den Tisch kam: Lieblingsspeisen und Geschichten aus der Kindheit bin vollends zufrieden



"In diesem Buch haben wir Rezepte und persönliche Geschichten von Bekannten und Freunden rund ums Essen gesammelt. All diese Geschichten sind vor langer Zeit passiert und finden ihren Nachklang in den Erzählungen. Die Rezepte aber können wir nachkochen und somit einen Teil dieser Kindheitserinnerungen lebendig werden lassen", so erklärt Linda Wolfsgruber das Konzept ihres Buches. Es sind Menschen verschiedensten Alters aus den verschiedensten Weltgegenden, die eine kulinarische Reise in die Kindheit unternehmen. Jedes Kapitel ist in Anlehnung an ein Märchen konzipiert. Die berührenden Erzählungen werden durch Rezepte der Leibspeisen ergänzt. Und es ist vor allem ein illustriertes Lesebuch: Die Buchillustratorin und Künstlerin Linda Wolfsgruber illustriert einfühlsam die Geschichten von Glücksringen, überschäumenden Kochtöpfen und dampfenden Schüsseln. Aber auch von Kindheitsnöten, schwierigen Momenten, von Geistern, Zwergen und anderen Dämonen in Kinderköpfen. Eine kulinarische Lesereise in die Welt der Kindheit, die auch deutlich macht, wie sehr uns die Speisen aus der Kindheit prägen.

วันเสาร์ที่ 31 ธันวาคม พ.ศ. 2554

Die Kunst des Essens. Begeistert!



Interessantes Werk über die Verbindung der Esskultur zur Kunst, Ich habe das Buch erworden, da es in meiner Abschlussarbeit genau um dieses Thema geht. Besonders interessant sind die Kapitel über Daniel Spoerris Eat Art und in diesem Zusammenhang auch Joseph Beuys, der ja sonst eher für seine Arte Povera beaknnt ist. Das Buch ist sehr aktuell und bezieht auch auf politische Hinergründe, z.B.

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วันพฤหัสบดีที่ 29 ธันวาคม พ.ศ. 2554

Mir geht's gut!: Was Vitamine & Co wirklich leisten Gute



Warum die gängige Meinung zu Vitaminen und anderen natürlichen Wirkstoffen nicht nur falsch, sondern sogar gefährlich ist. Was hingegen nachweislich stimmt und Schluss machen kann mit einer Vielzahl gesundheitlicher Beeinträchtigungen. "Mir gehts gut!" belegt, warum und wie natürliche Substanzen wirken und macht Angaben, nach denen jeder entscheiden kann, ob und was er selbst davon braucht. Klar in der Beweisführung begründet der Autor Dr. Dirk Klante, dass die offizielle Empfehlung, eine ausgewogene Ernährung versorge gesunde Menschen mit allem, was sie brauchen, unrealistisch und unzureichend ist.GEHT ES IHNEN GUT?ODER WÜRDEN SIE SICH GERNE BESSER FÜHLEN?Wollen Sie etwas tun, was bequem in den Alltag passt?Haben Sie genug von harten Diäten und quälendem Training?Soll Ihr Körper dennoch stark und fit sein?Hätten Sie gerne einen Ausgleich für kleine Sünden, wie zu fettes Essen, Alkohol und Tabak?Sollen die lästigen Erkältungen endlich wegbleiben?Sind Sie genervt von Herpesbläschen oder Hautproblemen?Möchten Sie Ihr Herz gesund erhalten?Würden Sie gerne das Risiko für Augenleiden senken?Nehmen Sie Medikamente und wollen Sie sie reduzieren?Wollen Sie wissen, wie man Krebs besser bekämpfen kann?DANN IST DIESES BUCH GENAU RICHTIG FÜR SIE.

วันพุธที่ 28 ธันวาคม พ.ศ. 2554

Essen wir uns gesund!: Mit vielen köstlichen Rezepten aus 30 Jahren Vollwert-Ernährung: Mit vielen köstlichen Rezepten aus 30 Tolles Gaerät für wenig Geld!!



Einfach und unkompliziert, An den Kochbüchern von Barbara Rütting gefällt mir, daß sie einfache Zutaten bevorzugt. Kein Schnickschnack oder Zutaten, von denen man nicht weiß, wo man sie herbekommen soll. Unterhaltsam geschrieben, da mit kleinen Anekdoten gewürzt, sind sie zudem auch noch.
Die Rezepte, die ich bisher nachgekocht habe, haben auch alle geschmeckt.
Einen Punkt Abzug gebe ich, da sich Rezepte aus ihren früheren Büchern wiederholen.
Tolles Vollwertkochbuch nicht nur für Rütting-Fans, Um mal einige zu beruhigen, es handelt sich bei diesem Buch nicht nur um einen Hype um Barbara Rütting.
Ich kannte sie als Schauspielerin und Person vorher nicht.

Doch hier wird auf 400 Seiten, ca. 250-300 Vollwert-Rezepte geboten, die Varianten mal nicht mitgezählt.
Neben Gemüse-, Getreide-, Rohkostgerichten gibt es auch Soßen und das ist selten Brotaufstriche.

Die Rezepte sind in eine drei Teile aufgeteilt, "üppige Vollwertkost", die klassiche Vollwertkost, die tierisch-eiweißfreie Vollwertkost, und die vegane Vollwertkost.
ein tolles buch, barbara rütting ist wahrscheinlich einer DER namen was die vollwertkost betrifft.
ich "vergöttere" diese frau und ihre rezepte.
allerdings muss ich sagen, wenn man vielleicht schon "mein neues kochbuch" besitzt dann muss dieses hier nicht umbegingt noch sein, denn viele sachen wiederholen sich einfach.
einen kleinen kritkpunkt den ich anmerken muss, gibt es leider: in der sparte "vegane vollwerternährung" weist frau rütting darauf hin das veganer ruhig bio-honig essen können und daraufhin bestehen auch fast alle süßen rezepte unter anderem aus bio-honig. meiner meinung nach geht das nicht. wenn man da keine andere lösung findet, sollte man diese kathegorie doch lieber auslassen.
aber sonst, ein wunderbares buch.
Immer wieder erfrischend Für Einsteiger, Kenner und für Kuhmilcheiweißallergiker, Ich selbst habe schon ein Buch von M.O. Brucker gelesen (Unsere Nahrung unser Schicksal), da Barbara Rütting als Ernährungsberaterin nach Brucker schreibt (und auch gelernt hat) ist es um so schöner hier wieder einige bereits vergessene Zeilen aus dem Brucker Buch zitiert zu bekommen. Z.B warum Vollkorn (Wertstoffgehalt im vgl. zu Auszugsmehl, Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln am Beispiel tiereiweissfreien Ersatzlebensmitteln, tote Nahrungsmittel (Bsp. H-Milch). Die Rezepte sind sehr lecker und einfach, arbeit machen Sie schon, dafür sind Sie VON GRUND AUF selbst gemacht.
Schöne Rezepte, aber auch viel Bekanntes, Von Ein Kunde
Wirklich schöne Rezepte, aber leider viele davon aus den vorherigen Büchern bereits bekannt. Daher für mich nur 4 Sterne, hatte mir mehr Neues erhofft. Neu an diesem Buch: eine Unterteilung der Rezepte in "üppige Vollwertkost" (mit Eiern, Käse, Sahne und Butter), tierisch-eiweißfreie Vollwertkost und vergane Vollwertkost. Frau Rütting beschreibt auch ihren persönlichen Weg vom Vollwertköstler in Richtung "immer weniger tierisches Eiweiß", der gut nachvollziehbar und ansteckend ist.Einführend werden verschiedene Nahrungsmittel erklärt, außerdem z.B. auch die Rolle des Salzes (man sollte das richtige wählen, nicht das handelsübliche Kochsalz, das auf Natriumchlorid reduziert wurde!).Das Buch enthält richtig viele Rezepte, eng und trotzdem übersichtlich geschrieben.
uneingeschränkt empfehlenswert, Ich habe schon sehr viele Bücher von Barbara Rütting und bin immer wieder begeistert wie Barbara Rütting es versteht die Vollwert-Ernährung den Menschen näher zu bringen. Ihre heitere Schreibweise und die leckeren Rezepte, die zum Nachkochen anregen und dann auch noch schmecken, haben mich wirklich überzeugt. Alles in allem sollte dieses Buch jeder Vollwertköstler zu Hause haben.

Nein, den Jahrgang 1927, den sieht man ihr wirklich nicht an, Barbara Rütting, ewig jung und: die Frau mit der gesunden Ernährung. Erfahrung und Bilanz von 30 Jahren Vollwerternährung stecken in ihrem neuen unterhaltsamen und lehrreichen Buch.

"Nicht mehr Jahre ins Leben zu bringen, sondern mehr Leben in die Jahre", darum gehe es, so die Bestsellerautorin mit auffällig breit gestreuten Interessen. Nicht missionarisch engstirnig, sondern überzeugend, nachweisbar und fundiert sind ihre Thesen zu gesunder Ernährung, da bleibt niemandem beim Lesen des üppigen Rezeptteils der Bissen im Halse stecken. Kein Mensch sterbe an einem Glas Milch, aber der Zusammenhang zwischen Ernährung und Zivilisationskrankheiten, der sei unbestritten.

Essen solle "hinreißend aussehen", "gesund erhalten" und "phantastisch schmecken". Die ersten beiden Kriterien kann man dem ausführlichen 320 Seiten starken Buch leicht entnehmen und das Nachkochen fällt auch ausgesprochen leicht.

วันอังคารที่ 27 ธันวาคม พ.ศ. 2554

Essen wir uns gesund Top Produkt!



Immer wieder erfrischend Für Einsteiger, Kenner und für Kuhmilcheiweißallergiker, Ich selbst habe schon ein Buch von M.O. Brucker gelesen (Unsere Nahrung unser Schicksal), da Barbara Rütting als Ernährungsberaterin nach Brucker schreibt (und auch gelernt hat) ist es um so schöner hier wieder einige bereits vergessene Zeilen aus dem Brucker Buch zitiert zu bekommen. Z.B warum Vollkorn (Wertstoffgehalt im vgl. zu Auszugsmehl, Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln am Beispiel tiereiweissfreien Ersatzlebensmitteln, tote Nahrungsmittel (Bsp. H-Milch). Die Rezepte sind sehr lecker und einfach, arbeit machen Sie schon, dafür sind Sie VON GRUND AUF selbst gemacht. Denn man bekommt einen Einblick dafür was der Mensch alles nicht fertig braucht, bzw wie man einfache Dinge selbst macht ohne dafür eine Fertigpackung kaufen zu müssen. U.a das Sauerteigrezept mit dem man sich die Hefe spart u.s.w. Ich selbst bin auch das Buch gekommen weil bei mir nach Jahren für unerklärliche Krankheiten ein Kuhmilcheiweissallergie festgestellt wurde. Somit habe ich vegane Rezepte gesucht, da ich auch kein Sojafan bin (Soja hat bei Kuhmilchallergikern ebenso ein hohes Allergiepotenzial) fand ich ihre Rezepte am Besten. Ihre Brucker Zitate sind sehr kurz und treffend gehalten - es sind sehr kurze einleuchtende Geschichten mit Beispielen drin und dann wieder Rezepte. Nachteilig ist dadurch etwas das Querlesen, da sich die Rezepte nicht gleich finden lassen bzw im Inhaltsverzeichnis schlecht auffindbar sind. Durch die Enteilung in die drei Kapitel muss man auch in verschiedenen Registern nach den Rezepten suchen was manchmal etwas Zeit braucht.
uneingeschränkt empfehlenswert, Ich habe schon sehr viele Bücher von Barbara Rütting und bin immer wieder begeistert wie Barbara Rütting es versteht die Vollwert-Ernährung den Menschen näher zu bringen. Ihre heitere Schreibweise und die leckeren Rezepte, die zum Nachkochen anregen und dann auch noch schmecken, haben mich wirklich überzeugt. Alles in allem sollte dieses Buch jeder Vollwertköstler zu Hause haben.
ein tolles buch, barbara rütting ist wahrscheinlich einer DER namen was die vollwertkost betrifft.
ich "vergöttere" diese frau und ihre rezepte.
allerdings muss ich sagen, wenn man vielleicht schon "mein neues kochbuch" besitzt dann muss dieses hier nicht umbegingt noch sein, denn viele sachen wiederholen sich einfach.
einen kleinen kritkpunkt den ich anmerken muss, gibt es leider: in der sparte "vegane vollwerternährung" weist frau rütting darauf hin das veganer ruhig bio-honig essen können und daraufhin bestehen auch fast alle süßen rezepte unter anderem aus bio-honig. meiner meinung nach geht das nicht. wenn man da keine andere lösung findet, sollte man diese kathegorie doch lieber auslassen.
aber sonst, ein wunderbares buch.
Schöne Rezepte, aber auch viel Bekanntes, Von Ein Kunde
Wirklich schöne Rezepte, aber leider viele davon aus den vorherigen Büchern bereits bekannt. Daher für mich nur 4 Sterne, hatte mir mehr Neues erhofft. Neu an diesem Buch: eine Unterteilung der Rezepte in "üppige Vollwertkost" (mit Eiern, Käse, Sahne und Butter), tierisch-eiweißfreie Vollwertkost und vergane Vollwertkost. Frau Rütting beschreibt auch ihren persönlichen Weg vom Vollwertköstler in Richtung "immer weniger tierisches Eiweiß", der gut nachvollziehbar und ansteckend ist.Einführend werden verschiedene Nahrungsmittel erklärt, außerdem z.B. auch die Rolle des Salzes (man sollte das richtige wählen, nicht das handelsübliche Kochsalz, das auf Natriumchlorid reduziert wurde!).Das Buch enthält richtig viele Rezepte, eng und trotzdem übersichtlich geschrieben. Außerdem wie gewohnt Hintergrundinformationen, kleine Anekdoten,... also durchaus empfehlenswert als Standardwerk für die gesunde und wohlschmeckende Küche.
Tolles Vollwertkochbuch nicht nur für Rütting-Fans, Um mal einige zu beruhigen, es handelt sich bei diesem Buch nicht nur um einen Hype um Barbara Rütting.
Ich kannte sie als Schauspielerin und Person vorher nicht.

Doch hier wird auf 400 Seiten, ca. 250-300 Vollwert-Rezepte geboten, die Varianten mal nicht mitgezählt.
Neben Gemüse-, Getreide-, Rohkostgerichten gibt es auch Soßen und das ist selten Brotaufstriche.

Die Rezepte sind in eine drei Teile aufgeteilt, "üppige Vollwertkost", die klassiche Vollwertkost, die tierisch-eiweißfreie Vollwertkost, und die vegane Vollwertkost. Leider muss man deswegen z.B. für alle Brotaufstriche in alle drei Kapitel schauen.

Nebenbei gibt es mehr oder weniger sinnvolle Tipps zu Ernährung und Lebensmittel. Doch hier muss man aufpassen. Wenn behauptet wird naturbelassene Öle und Fette würden nicht dick machen, stellen sich mir die Nackenhaare auf. Auf Sojaprodukte wie Tofu wird generell verzichtet da zu stark verarbeitet.

Sicherlich muss niemand und sollte meiner Meinung auch niemand, zu 100 % nur Vollwert und Vollkorn essen. Aber zum großen Teil so zu essen, ist sicherlich sehr gesund.

Die Rezepte sind toll, man merkt dass hier 30 Jahre Erfahrung drin stecken. Leider fehlen Kalorien und Nährwertangaben, so muss man die selbst berechnen. Auch Fotos fehlen. Da ist schmerzlich aber für 10 Euro und diese Anzahl toller Rezepte, drückt man mal beide Augen zu.
Deshalb 5 Sterne.
Einfach und unkompliziert, An den Kochbüchern von Barbara Rütting gefällt mir, daß sie einfache Zutaten bevorzugt. Kein Schnickschnack oder Zutaten, von denen man nicht weiß, wo man sie herbekommen soll. Unterhaltsam geschrieben, da mit kleinen Anekdoten gewürzt, sind sie zudem auch noch.
Die Rezepte, die ich bisher nachgekocht habe, haben auch alle geschmeckt.
Einen Punkt Abzug gebe ich, da sich Rezepte aus ihren früheren Büchern wiederholen.

Nein, den Jahrgang 1927, den sieht man ihr wirklich nicht an, Barbara Rütting, ewig jung und: die Frau mit der gesunden Ernährung. Erfahrung und Bilanz von 30 Jahren Vollwerternährung stecken in ihrem neuen unterhaltsamen und lehrreichen Buch.

"Nicht mehr Jahre ins Leben zu bringen, sondern mehr Leben in die Jahre", darum gehe es, so die Bestsellerautorin mit auffällig breit gestreuten Interessen. Nicht missionarisch engstirnig, sondern überzeugend, nachweisbar und fundiert sind ihre Thesen zu gesunder Ernährung, da bleibt niemandem beim Lesen des üppigen Rezeptteils der Bissen im Halse stecken. Kein Mensch sterbe an einem Glas Milch, aber der Zusammenhang zwischen Ernährung und Zivilisationskrankheiten, der sei unbestritten.

Essen solle "hinreißend aussehen", "gesund erhalten" und "phantastisch schmecken". Die ersten beiden Kriterien kann man dem ausführlichen 320 Seiten starken Buch leicht entnehmen und das Nachkochen fällt auch ausgesprochen leicht. Die Vollwertkost-Rezepte, auch tiereiweißfrei und für Veganer, sind übersichtlich, detailliert, die Bebilderung hat ausgesprochen schnelle Auswirkung auf die Magensäfte.

Was passt wo besonders gut, worauf muss hier oder da geachtet werden, kleine Randbemerkungen, Hinweise und Ratschläge, das wirkt persönlich, nicht so anonym wie die meisten Kochbücher. Erfahrung fließt ein, das wird angenehm spürbar und: auch bei der Essensauswahl kann man "zappen" meint Barbara Rütting und verweist tolerant auf verschiedene Ernährungsrichtungen. Alle haben allerdings Grundsätzliches gemeinsam: möglichst frisch, möglichst natürlich, möglichst unverarbeitet.

Ein Buch zum Blättern und Erhellen mancher Hintergründe unserer täglichen Nahrungsaufnahme, viele, viele wunderbare Rezepte, die große Abwechslung in jeder Küche versprechen und die wie ganz nebenbei vermittelte Einsicht: An der eigenen Ernährung und damit Gesundheit kann man nie zu viel tun.

วันจันทร์ที่ 26 ธันวาคม พ.ศ. 2554

Welcher Wein zu welchem Essen? Top



Für jeden, der ein gutes Gläschen zum Essen mag,, Die Frage, ob ein Wein schmeckt oder nicht, kann letztlich nur subjektiv vom Konsumenten beantwortet werden und nicht etwa von einem Sommelier. Es gibt aber, und hier setzt das vorliegende Buch an, besonders gute Verbindungen von Weinen und bestimmten Speisen sowie problematische und unvereinbare Kombinationen. Die Säure von Speise und Wein spielt hierbei eine große Rolle, und ein an Tannin reicher Wein verträgt sich nicht mit relativ stark salzhaltigen Gerichten. Angesichts der Fülle an Weinen, die auf dem Markt sind, Neuentwicklungen, "neue" Regionen oder auch interessante Cuvées, lassen sich die alten Regeln nicht mehr gänzlich aufrechterhalten, so der Tenor des Buches, das durchaus zum Experimentieren einlädt. An die "Don'ts" und Empfehlungen kann man sich guten Gewissens halten und sich somit unangenehme oder gar peinliche Erlebnisse ersparen. Wer die Verstärkung des adstringierenden Tannins aufgrund einer unglücklichen Wein-Speise-Kombination bereits erlebt hat, wird sich über dieses Buch freuen, ebenfalls aber jeder Liebhaber eines guten Weines, den er mittels passender Gerichte erst recht zur Geltung bringen möchte.
Das Buch ist reich und schön bebildert und sinnvoll gegliedert.
Gutes Buch, Ich habe das Buch verschenkt an Weinliebhaber. Sie waren begeistert! Der Wein zum Essen oder das Essen zum Wein, welcher Wein für Gerichte zum Schmoren, Braten, Grillen, etc. paßt und die Anbaugebiete der Weine war alles ganz genau beschrieben. Eine Vielzahl von Wein-Kombinationen waren ersichtlich.
Wein und Essen, Das Buch ist sehr schön aufgebaut. Auch ein Laie kommt gut damit zurecht. Die Lieferung erfolgte pünktlich und korrekt.
Welcher Wein passt zum" Filet Wellington"., Die Weinexpertin Joanna Simon geht in diesem Buch der Frage nach, welcher Wein zu welchem Essen passt. Ein in der Regel nicht einfaches Unterfangen für Weinkenner und Gourmets!

Im ersten Kapitel erläutert die Autorin diesbezügliche Grundregeln und wie man diese bricht.
Simon schreibt von idealen Partnerschaften durch die Speise und Wein geradezu auf magische Art gegenseitig aufgewertet werden, wie etwa Austern mit Champagner, Blanc de Blanc oder Chablis Premier Cru, Meeresfrüchte mit Muscadet sur lie, Wurst und Schinken mit Beaujolais Cru ( oder einem sehr guten Villages), Lammbraten mit Medoc, besonders Pauillac und Saint-Julien, Roquefort mit Sauternes, Stilton mit Jahrgangs - Port und Ziegenkäse mit Sancerre.
Die Schwere, die Intensität, die Säure, das Salz und die Süße in Gerichten müssen beachtet werden, wenn man die richtige Weinauswahl treffen möchte. Salz beispielsweise wirkt sich sehr ungünstig auf Tannin aus, weil es die Bitterkeit des Tannis heraushebt.
Tannin ist die trockene, bittere gaumenfüllende Substanz, die aus Schalen, Kernen und Stielen stammt - in geringerem Maße aus Eichenfässern-und die vor allem in jungen Rotweinen vorkommt, die länger gelagert werden müssen.
Schwierige Partner des Weins werden in der Folge aufgelistet und es wird ausführlich erklärt, wo die jeweiligen Probleme liegen. Zur Sprache kommen u.a.: Artischocken, Fenchel, Oliven, Spargel, Spinat, Tomaten, Trüffel, Eiscreme, Schokolade, Sweet & Sour Sauce, Eier, Joghurt, fettreicher Fisch, Räucherfisch Chutney, Essig und Dauerkonserven, exotische Saucen, Kapern, Mint Sauce, Preiselbeermus, Sauce Tartar, verschiedene Kräuter und Gewürze sowie einige Obstsorten.
Die Autorin weist auch auf die Probleme, die bei falscher Zusammenstellung von Käse und Wein entstehen hin. So liest man z.B., dass Brie und Camembert sich nur schwer kombinieren lassen, insbesondere, wenn sie aus Rohmilch hergestellt worden sind. Die Gründe hierfür werden natürlich auch genannt.
Neben den Zutaten der Speisen spielen die Garmethoden für die Harmonie eines Gerichts mit einem speziellen Wein eine wichtige Rolle.

Das Handbuch einer international renommierten Weinkolumnistin. Kurz, prägnant und - dank der schönen Fotos - auch sinnlich. Eine Einführung in die "Kunst", Speisen und Weine durch geschickte Kombination auf geradezu magische Weise aufzuwerten. Eine auch für Laien verständliche Analyse der verschiedenen Rebsorten und ihrer vielfältigen geschmacklichen Ausprägungen und der jeweiligen Entsprechung bei den Gerichten in Bezug auf Garmethoden, Saucen und mehr. Vorstellung von "lang erprobten Partnern" aus der ganzen Welt. Mit einer kurzgefassten Übersicht, was sich denn nun "paaren" lässt, ob man nun vom Gericht oder dem Wein ausgeht.